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    Ältere News

    Bericht: Japanwoche an der F+U

    Vom 23. bis 26. Oktober drehte sich an der F+U alles um die japanische Kultur, denn das Japanzentrum veranstaltete zum ersten Mal eine ganze Themenwoche rund um Japan. 4 Tage lang bot die Schule verschiedenste Seminare und Kurse an: Insgesamt 250 Japan-Begeisterte sowie Japaner, die ihr Land einmal aus einer anderen Perspektive kennenlernen wollten, nahmen die Gelegenheit wahr und kamen bei dem vielfältigen Angebot voll auf ihre Kosten.
    Los ging es am Dienstagnachmittag mit einem Kimono-Kurs. Hier lernten die Teilnehmer die Geschichte der traditionellen japanischen Tracht kennen; außerdem durften sie einmal "am eigenen Leib" erfahren, wie man sich in eine solche kleidet. Abends wurde ein Klassenzimmer kurzzeitig zu einem Kinosaal umfunktioniert: Bei Snacks und Getränken sah man sich zusammen drei japanische Filme an. Mit dem bekannten Anime "Chihiros Reise ins Zauberland", dem Drama "Be With You" und dem Samurai-Actionfilm "Zatôichi" war zweifellos für jeden Geschmack etwas dabei.
    Am Mittwoch ging es mit einem Kurs zu Origami, der Kunst des Papierfaltens, weiter. Sogar absolute Origami-Anfänger produzierten bald ansehnliche Ergebnisse! Der Abend war der japanischen Teezeremonie gewidmet; zusammen genossen die Teilnehmer japanischen Matcha und die dazugehörigen Süßigkeiten; bei allem Genuss wurden jedoch auch die Funktion und die Regeln der Zeremonie nicht außer Acht gelassen.
    Künstlerisch ging es am Donnerstag zu: Am Nachmittag lernten die Teilnehmer Geschichte und Grundtechniken der japanischen Kalligraphie kennen. Das "Abschlussprojekt", einen Schriftzug ihres Namens in Kalligraphie, durften sie sogar mit nach Hause nehmen. Der Abend gehörte der Musik: japanische Musiker und Musikstudenten durften ihr Können beweisen.
    Am Freitagnachmittag fand schließlich das altbewährte Japanseminar statt. Diesmal erzählten Deutsche und Japaner über ihre Eindrücke des jeweils anderen Landes und unterhielten sich über Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Charakter und der Mentalität der beiden Völker. Den Abschluss der Woche bildete ein Kochkurs. Gemeinsam bereiteten die Teilnehmer ein japanisches Menü zu und verspeisten es anschließend in gemütlicher Runde. Der japanische Küche war in den vergangenen Tagen schon an anderer Stelle Tribut gezollt worden: Während der gesamten Woche gab es in der Schule einen japanischen Essensstand sowie ein sogenanntes "Maid-Café", in dem japanische Köstlichkeiten von Kellnerinnen im Dienstmädchenlook serviert wurden.
    Der große Andrang und die durchweg begeisterten Reaktionen auf das Angebot lassen keinen Zweifel: Die Japanwoche war ein riesiger Erfolg! In mehr als einer Beziehung: Einige "Japan-Neulinge" durften wir seither schon bei weiteren Veranstaltungen des Japanzentrums begrüßen. Nur weiter so!

    10.01.13

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    Japanische Gastfreundlichkeit - Die traditionelle japanische Teezeremonie

    An den Kimonokurs vom Vortag anschließend, richtete das Japanzentrum der F+U am Mittwoch, den 18.12.2012, zwischen 15:00 – 17:00 Uhr, eine traditionelle japanische Teezeremonie für die angehenden Fremdsprachenkorrespondenten/innen und Europasekretäre/innen der Klassen FSK 14, FSK 15, FSK 16 und FSK 17 aus. Frau Aika Matsuda, die Leiterin des Japanzentrums, und Frau Kyoko Neuß gaben an diesem Tag einen Einblick in die Besonderheiten der japanischen Teekultur.

    Zu Beginn der Veranstaltung boten sie gemeinsam mit einigen freiwilligen Helfern, den Ablauf einer traditionellen Teezeremonie dar. Dieser folgt bestimmten Regeln. Denn in Japan wird die Teezeremonie, dort “otemae“ genannt, als eigenständige Kunstform angesehen. Der Ästhetik wird beim Teeritual ein hoher Stellenwert beigemessen. Gleichsam ist es wichtig, dass alles Tun dem Geladenen Gastfreundlichkeit und Respekt vermittelt.

    Im Anschluss an die Darbietung durften die Schüler, in der Rolle des Gastes, die vorgeführten Umgangsformen gemeinsam erproben. Gereicht wurde traditionell bitterer Grüner Tee, in Japan „matcha“ genannt, der in pulverisierter Form zubereitet wird, sowie eine Süßigkeit. Vor Einnahme des bitteren Tees soll die Süße zum Schutz des Mundes dienen.

    Im modernen Japan haben traditionelle Teezeremonien, die sich für gewöhnlich über einen ganzen Tag hin erstrecken, mittlerweile Seltenheitswert. Für die Gastgeberin bedeutet dieser Tag eine lange Vorbereitungszeit. Bereits einen Monat im Voraus werden die Einladungen ausgesprochen und die Wahl für Tee und Süßspeise getroffen, die an diesem besonderen Tag gereicht wird. Die Teeschalen und Geräte für die Zubereitung des Tees werden sorgfältig vom Gastgeber ausgewählt um den Gästen Wertschätzung und Respekt auszudrücken.

    Erstaunen fuhr durch die Reihen der Schüler, als Frau Neuß eröffnete, dass es erwünscht ist, den Tee geräuschvoll zu trinken. Schlürfen fördert den Geschmack und ist in Japan üblich.

    Ein interessanter Einblick in die japanische Kunst der Teezeremonie, der sicherlich für alle Fremdsprachenschüler eine Bereicherung war.

    10.01.13

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    Fasziniert von Schönheit und Eleganz - Einführung in die japanische Kunst des Kimonobindens

    Für die angehenden Fremdsprachenkorrespondenten/innen/Europasekretäre/innen der Klassen FSK 14, FSK 15, FSK 16 und FSK 17 wurde am Montag, den 17.12.12, über den regulären Unterricht hinaus, ein traditioneller japanischer Kimonokurs veranstaltet. Die Leiterin des Japanzentrums Frau Aika Matsuda, Frau Kyoko Neuß und Herr Sami Alizadeh führten im Rahmen eines einstündigen Kurses in die japanische Kunst des Kimonobindens ein. Bereitgelegt wurden einige Kimonos, Obis (jap. Gürtel), Libons (jap. Schleife) und die traditionellen japanischen Holzsandalen „geta“ genannt. Jeder Schüler bekam die Gelegenheit einen Kimono traditionsgerecht anzulegen, was unter den Schülern für heiterer Stimmung und Fotogewitter sorgte.

    Als traditionelles japanisches Kleidungsstück ist der Kimono auch noch heute im Land der Kirschblüten weit verbreitet. Kimonos werden zu traditionellen Festen getragen und je nach Anlass eine andere Stilrichtung bevorzugt. Beispielsweise wird die Farbe Schwarz auch in Japan im Trauerfall bei Beerdigungen getragen. Der 3., 5. und 7. Geburtstag sowie der 20. Geburtstag werden in Japan traditionell im Kimono gefeiert. So auch der 20. Geburtstag, der als Tag des Erwachsenwerdens gilt.

    Eine preiswertere, meist schlichtere Variante des Kimonos ist der Yukata, was wortwörtlich übersetzt so viel bedeutet wie Badestoff.

    Zurzeit seien sogar Kimonos mit kurzen Hosenbeinen in Japan in Mode, erklärte Frau Neuß. Der Kimono im modernen Stil ist in Japan immer mehr verbreitet und integriert sich harmonisch in unsere europäische Welt.

    10.01.13

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    Erfolgreicher Jobeinstieg: Rekrutierungstag an der F+U Heidelberg mit der Secretary Plus Management Support GmbH

    Am 29.11.2012 veranstaltete das Unternehmen Secretary Plus eigens für die Fremdsprachenkorrespondenten/innen und Europasekretäre/innen der Abschlussklassen 2013 einen Rekrutierungstag, um den angehenden Absolventen wertvolle Tipps für einen erfolgreichen Berufseinstieg zu vermitteln und die Profile der vielversprechendsten Schüler schon jetzt in den Bewerberpool von Secretary Plus aufzunehmen.

    Secretary Plus ist Spezialist für Arbeitnehmerüberlassung und -vermittlung aller Qualifikationen des Sekretariats und des Management Supports. Neben Standorten in Berlin, Hamburg und München unterhält das Unternehmen seit 2011 auch in Mannheim eine Regionalstelle. Frau Spiess, praxiserfahrene Personalberaterin von Secretary Plus am Standort Mannheim, führte mit wertvollen Tipps zu Bewerbung und Vorstellungsgespräch durch den Rekrutierungstag. Das Tagesprogramm eröffnete Frau Spiess mit einer kurzen Unternehmenspräsentation und zeigte dabei den Unterschied der beiden Tätigkeitsbereiche Arbeitnehmerüberlassung und Personalvermittlung auf. Anschließend wurde unter dem Titel „Bewerben - aber richtig“ intensiv auf die Bedeutung einer ansprechenden schriftlichen Bewerbung eingegangen. Dabei erläuterte Frau Spiess im Speziellen die besondere Bewerbungssituation unserer Schüler. Denn im Gegensatz zu Mitbewerbern auf dem freien Markt, können sie sich meist nicht durch entsprechend lange Berufserfahrung abgrenzen, da es sich bei ihnen meist um eine Erstausbildung handelt. Die Schüler erhielten zudem umfangreiche Tipps, wie sie ihre Chancen auf eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhöhen können und nutzten eifrig die Möglichkeit aufgekommene Fragen zu stellen.

    Nach einer Mittagspause und der Gelegenheit sich untereinander über die neu erworbenen Erkenntnisse auszutauschen, rundeten Einzelgespräche mit Frau Spiess den Rekrutierungstag ab. Alle Teilnehmer hatten sich im Vorfeld der Veranstaltung schriftlich bei Frau Spiess beworben. Die vielversprechendsten Bewerber, die im Februar 2013 ihre Ausbildung abschließen werden, erhielten die Möglichkeit an einem Einzelbewerbungsgespräch am Nachmittag teilzunehmen, mit der Option auf Aufnahme in den Personalpool von Secretary Plus.
    Frau Spiess stellte außerdem in Aussicht, sich mit weiteren Schülerinnen und Schülern im Januar 2013 zu Vorstellungsgesprächen zu treffen, da einige unserer angehenden Fremdsprachenkorrespondenten/innen und Europasekretäre/innen durch ihr Profil offensichtlich überzeugen konnten.

    Nicht nur für die berufsunerfahrenen Teilnehmer bot der Rekrutierungstag mit Secretary Plus einen wichtigen Einblick, welche Anforderungen an eine angehende Sekretärin bzw. Assistentin im Beruf gestellt werden.
    Aufgrund dieses für beide Seiten erfolgreichen Tages plant die F+U Heidelberg und Secretary Plus einen weiteren Rekrutierungstag für den Sommer 2013.

    Anhand von Erfahrungsberichten zweier angehender Europasekretärinnen hier ein kurzes Feedback der Teilnehmer:
    Eine Teilnehmerin hat sich beispielsweise besonders darüber gefreut, dass Secretary Plus nicht nur innerhalb Deutschlands Stellen vermittelt, sondern auch in vielen anderen Ländern. So könne sie sich auch über die Landesgrenzen hinaus beruflich weiterentwickeln. Des Weiteren fand die Schülerin die Informationen zu professionellen Bewerbungsfotos, sowie den benötigten Bewerbungsunterlagen und deren Stellenwert in einem Bewerbungsprozess sehr hilfreich. Hier wurde deutlich, dass ein ansprechendes Anschreiben und ein übersichtlich aufgebauter Lebenslauf am wichtigsten sind. Hierbei wurde den Schülern von Frau Spiess nahegelegt, dass sie auf Individualität und Vollständigkeit achten sollten, um höhere Chancen auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch zu erhalten. (weibliche angehende Europasekretärin mit voraussichtlichem Abschluss im Juli 2013).

    Eine weitere Teilnehmerin fand die Informationen über die Bewerbungsanschreiben und Lebensläufen am interessantesten. Besonders hilfreich waren dabei die von Frau Spiess ausgeteilten Musteranschreiben und Musterlebensläufe. Der gegebene Einblick in das Berufsfeld und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von Europasekretären/innen bzw. Fremdsprachenkorrespondenten/innen wurde ebenfalls dankend angenommen. Die Schülerin empfand die Veranstaltung als sehr hilfreich, besonders für Berufsunerfahrene und für diejenigen, die kurz vor dem Einstieg ins Berufsleben stehen. So erhalten die Interessenten einen Einblick in das zukünftige Berufsfeld und profitieren von wertvollen Tipps und Ratschlägen einer erfahrenen Personalberaterin, was heutzutage auf dem Arbeitsmarkt verlangt wird und welche Anforderungen gestellt werden. (weibliche angehende Europasekretärin mit voraussichtlichem Abschluss im Februar 2013).

    10.01.13
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    Exkursion „Kirschblütenträume“ - Sprachschüler auf den Spuren renommierter japanischer Künstler

    Am 7. und 9. November durften einige unserer Fremdsprachenschüler, die ihre Ausbildung in den Sprachen Japanisch, Russisch, Chinesisch, Italienisch und Arabisch absolvieren, den Einfluss der japanischen Künstler auf die europäischen Impressionisten genauer ergründen.

    Im Rahmen einer Sonderveranstaltung besuchten die Auszubildenden zum/r Fremdsprachenkorrespondent/-in, Europasekretär/-in und Welthandelskorrespondent/-in die aktuelle Kunstausstellung „Kirschblütenträume“ im Kurpfälzischen Museum Heidelberg, die im Oktober 2012 ihre Pforten öffnete. In Bildern und kunsthandwerklichen Meisterstücken von berühmten japanischen Künstlern wie beispielsweise Utagawa Kunisada und Katsushika Hokusai, wurde der künstlerische Einfluss auf die europäischen Kunstwerke präsentiert. Westliche Werke von Wassily Kandinsky und Gabriele Münter verweisen unter anderen auf diese Einflüsse.

    Ein in den japanischen Werken häufig aufgegriffenes Thema, ist die Theaterkunst Kabuki. Das Besondere: dieses Theater darf nur von Männern gespielt werden. Ein aufmerksamer Schüler wunderte sich daher über ein Kabuki Portrait mit deutlich weiblichen Merkmalen. Wie ihm daraufhin von unserer Mitarbeiterin des F+U Japanzentrums erklärt wurde, handelte es sich um einen männlichen Darsteller in einer weiblichen Theaterrolle. Die Erklärung wurde von allen zufrieden aufgenommen.

    Eine sehr schöne Ausstellung, die einen bisher wenig beleuchten Einfluss untersucht.

    Noch bis zum 10. Februar 2013 haben Freunde der japanischen Kunst und Kultur die Gelegenheit diese Ausstellung im Kurpfälzischen Museum Heidelberg zu besuchen.

    20.12.12

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    Neujahrsparty bei der F+U Academy of Languages

    Das Japanzentrum veranstaltet am 13. Januar 2013 ein Neujahrsfest!

    Hier geht's zum Flyer

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    Bericht: Ausflug zum Nürnberger Weihnachtsmarkt

    Zurzeit fallen die deutschen Innenstädte durch eine ähnliche Touristendichte wie zur Reise-Hochsaison im Sommer auf. Der Grund: Es ist Weihnachtszeit! Die deutsche Weihnacht mit verschneiten Altstädten und besinnlicher Festmusik, die durch die Straßen klingt, lockt jedes Jahr unzählige internationale Besucher an.
    Sinnbild dieser besonderen Atmosphäre ist für viele die urdeutsche Tradition der Weihnachtsmärkte. Einer der schönsten und bekanntesten Märkte Deutschlands findet jährlich in Nürnberg statt. Mit jährlich rund 2 Millionen Besuchern ist der sogenannte "Christkindlesmarkt" einer der größten in Deutschland; gleichzeitig ist er einer der ältesten und seit langem weit über die Grenzen Deutschlands bekannt.
    Die Gelegenheit, den deutschen "Weihnachtszauber" an solch historischer Stelle zu erfahren, wollte sich eine 40 Mann starke Gruppe Sprachschüler nicht entgehen lassen. Zu einem solch besonderen Anlass waren diesmal neben den "üblichen Verdächtigen" Japan und Deutschland unter anderem auch China, Kanada und Tunesien in den Herkunftsländern vertreten. In Kleingruppen schlenderte man durch die Reihen von Verkaufsständen, die bewährte kulinarische Weihnachtsmarkt-Highlights wie Bratwurst und Lebkuchen, den obligatorischen Glühwein und verschiedenes Kunsthandwerk anboten. Auch Spezialitäten aus den internationalen Partnerstädten Nürnbergs waren auf dem Markt vertreten. Auch die historischen Fahrgeschäfte der Kinderweihnacht und der festlich geschmückte Handwerkerhof beeindruckten unsere Sprachschüler. Einmal die Weihnachtszeit in Deutschland erlebt haben - das werden sie wohl so schnell nicht vergessen!

    14.12.12

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    Lehrreiches und Schmackhaftes beim Japanseminar

    Am 23.11.12 fand die jüngste Sitzung unserer bewährten Veranstaltungsreihe "Japanseminar" statt. Referiert und eifrig diskutiert wurde wie immer über verschiedenste Aspekte der japanischen Kultur. Unter anderem wurde über Interessantes aus den Bereichen Politik und Geschichte gesprochen, doch auch das scheinbar unerschöpfliche und allseits beliebte Thema des japanischen Essens durfte natürlich nicht zu kurz kommen. Zunächst lernten die Teilnehmer "Chimmi" kennen. Dabei handelt es sich um japanische Snacks, die oft zum Sake gereicht werden und sich, wie die Bedeutung des Wortes verrät, durch ihren "außergewöhnlichen Geschmack" auszeichnen. Der interaktive Teil des Abends bestand in der selbständigen Herstellung und dem anschließenden Verzehr des berüchtigt schaften und dennoch, wie unsere Teilnehmer bestätigten, sehr schmackhaften Wasabi. Weitere Kostproben aus der japanischen Küche wurden in Form von Reiskugeln mit Kinako (gezuckertem Sojabohnenpulver) und grünem Tee gereicht. Vielen Dank für eure Teilnahme!
    Das nächste Japanseminar findet am 14. Dezember statt. Wir freuen uns, wenn ihr wieder zahlreich erscheint!

    14.12.12

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    Japanischer Filmabend: Love and Honor (2006)

    Am Japanzentrum scheint sich in letzter Zeit – nach dem Japanseminar und dem japanisch-deutschen Stammtisch - eine weitere erfolgreiche Tradition herauszubilden: Den ersten japanischen Filmabend an der F+U im Oktober besuchten unglaubliche 31 Teilnehmer; gezeigt wurde der Anime-Klassiker Prinzessin Mononoke.
    Dieser gelungene „Erstling“ verlangte natürlich nach einer Fortsetzung. Am 21. November war es soweit: Dieses Mal wurde das Samurai-Drama Love and Honor (japanisch: Bushi no ichibun) aus dem Jahr 2006 vorgeführt. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: es gab Dango, die leckeren japanischen Reiskugeln, die vielen noch aus der Japanwoche in guter Erinnerung waren.
    Für unsere deutschen Japanisch-Lerner gab es noch einen weiteren Anreiz: Wie beim letzten Mal wurde der Film im japanischen Originalton mit deutschen Untertiteln gezeigt; somit sind japanische Filmabende an der F+U nicht nur unterhaltsam, sondern auch pädagogisch wertvoll!

    12.12.12

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    F+U Japanzentrum: Bundesliga-Tour!

    Den fleißigen Mitarbeitern unseres Japanzentrums fällt doch immer wieder etwas Neues ein, um den japanischen Sprachschülern die deutsche Kultur näherzubringen. Das jüngste Ergebnis dieser Kreativität befasste sich mit dem deutschen Volkssport: Fußball. Was hat es bloß mit der berüchtigten Fußball-Besessenheit der Deutschen auf sich?
    Das sollten 17 Sprachschüler - erstaunliche 15 davon weiblich - bald herausfinden: Am 18. November besuchten sie das Bundesliga-Spiel Hoffenheim gegen Wolfsburg, das in der Rhein-Neckar-Arena in Sinsheim stattfand. Nachdem unsere Sprachschüler nun also die deutschen Fußball-Fans in Aktion erlebt haben, dürften eigentlich keine Fragen mehr offenbleiben, denn bekanntlich ist für die Atmosphäre im Stadion für ein echtes Bundesliga-Erlebnis mindestens genauso wichtig wie die Ereignisse auf dem Rasen. Und dennoch: Das erste Tor des Tages für das am Ende siegreiche Wolfsburg schoss – wie zu Ehren unserer Schüler – der Japaner Makoto Hasebe.

    12.12.12

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    Japanisch-deutscher Stammtisch am 15.11.12

    Seit seinem erstmaligen Stattfinden im Juni diesen Jahres hat sich der japanisch-deutsche Stammtisch des Japanzentrums der F+U zu einer richtigen Institution entwickelt: Zum jüngsten Treffen am 15. November fanden sich 18 Japan-begeisterte Deutsche und japanische Deutschland-Fans im „Stammlokal“ Café Rossi ein, um sich bei gutem Essen und Trinken über die eigene und jeweils andere Kultur auszutauschen, und die eigenen Sprachkenntnisse an bereitwilligen Versuchsobjekten auszuprobieren.
    Besonders erfreulich war es diesmal auch, mehrere neue Gesichter in der Runde begrüßen zu dürfen. Einige von ihnen waren sogar erst vor kurzem auf den Geschmack gekommen: Ende Oktober hatte an der F+U eine Themenwoche zu Japan stattgefunden, offensichtlich mit großem Erfolg!
    Der nächste Stammtisch findet am Donnerstag, den 13. Dezember um 18.00 Uhr im Café Rossi statt. Wir freuen uns auf euch!
    Weitere Informationen gibt es auf der Homepage und bei Frau Naomi Tobisawa unter japanzentrum@fuu.de.

    12.12.12

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    Der Heidelberger Weihnachtsmarkt – einer der gemütlichsten Märkte Deutschlands!

    Was Heidelberger und Heidelberg-Kenner längst schon wussten, ist nun auch endlich offiziell: Nach einer Studie der Fachhochschule Südwestfalen mit 13.000 Befragten zählt der Heidelberger Weihnachtsmarkt zu den gemütlichsten Märkten Deutschlands. Auch das nahegelegene Karlsruhe ist in der Spitzengruppe vertreten; außerdem zeichnet die Studie die Weihnachtsmärkte in Wiesbaden und Mainz aus.
    Im „Spiegel“ erörtert Studienleiter Gunther Bamler das Ergebnis: So zählen Weihnachtsmärkte in Großstädten wie München, Stuttgart oder Berlin zwar zu den bekanntesten, doch besonders gemütlich oder weihnachtlich seien sie nicht. Um Weihnachtsstimmung zu garantieren, sollten die Budengassen möglichst eng sein, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Dies ist in Heidelberg auf jeden Fall gewährleistet; am besten lässt sich dieses Phänomen an einem Freitag- oder Samstagabend beobachten.
    Außerdem würden Märkte auf Plätzen mit geschlossener Bebauung gemütlicher erscheinen. Auch damit kann Heidelberg dienen: Der Markt verteilt sich jedes Jahr auf sechs verschiedene Plätze in der geschichtsträchtigen Heidelberger Altstadt. Jeder Platz besitzt seine individuellen Attraktionen: So ist zum Beispiel der Kornmarkt wegen seiner Weihnachtskrippe mit echten Tieren bei Kindern besonders beliebt; auf der Eisbahn am Karlsplatz kommen Eisläufer auf ihre Kosten. Schließlich führt der Weg eines jeden Besuchers durch die festlich beleuchtete Hauptstraße zum Universitätsplatz, vor dessen beeindruckender Kulisse sich der Markt konzentriert.
    „Das Meer an Lichterketten verwandelt jede noch so graue Stadt in eine weihnachtliche Zauberwelt“, schreibt das Online-Portal „gofeminin“ in seinem Artikel zur die Studie. Solche kosmetischen Maßnahmen hat Heidelberg natürlich nicht nötig, denn die Studie beweist: Weihnachten verschönert nicht Heidelberg – Heidelberg verschönert Weihnachten!


    (Quelle: http://www.hermes-reisen-gmbh.de/html/wm_michelstadt.html)


    (Quelle: http://www.weihnachtsstadt.de/Markt/Heidelberg.htm)


    (Quelle: http://www.gehrig-touristik.de/reisen/reise/weihnachtsmarkt-in-heidelberg-10.html)

    12.12.12

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    Nikolaus bei der F+U!

    Gestern, am 6. Dezember hatten wir überraschenderweise einen seltenen Besucher bei der F+U! Er hatte einen dicken Bauch, einen langen Bart und graue Haare... Ihr wisst bestimmt von wem ich rede: Nikolaus!

    Mit seinem Helfer ging er durch alle 40 Deutsch- und Englischkurse und gab allen artigen Schülern eine kleine Überraschung. Für unsere fleißigen Lehrer gab es sogar einen großen Schokoladen-Weihnachtsmann!

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    Musikabend bei der F+U

    Wann: 07.12.12
    Einlass: 18 Uhr
    Beginn 18.30 Uhr
    Eintritt: kostenlos
    Wo: Raum 40, in der F+U Academy of Languages

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    Besuch beim Stuttgarter Oktoberfest!

    Anfang Oktober bot sich für die Japanzentrum-Gemeinschaft der F+U wieder einmal eine nicht zu verpassende Gelegenheit, den deutsch-japanischen Kulturaustausch zu fördern. Denn welcher Rahmen eignet sich wohl besser dazu als eines der größten Bierfeste weltweit – das Stuttgarter Oktoberfest? Am Vormittag des 6.10. war es schließlich soweit: 31 enthusiastische Deutsche und Japaner machten sich auf, die Stuttgarter Volksfestszene zu erobern.
    Staunend arbeiteten sich unsere Teilnehmer durch unzählige verschiedene Stände und Attraktionen; zwischen solch vielen Bildern und Eindrücken verging für viele die Zeit wie im Flug. In den berühmten Bierhallen, die bei einer solchen Veranstaltung natürlich nicht fehlen dürfen, konnten schließlich die Freuden der deutschen Küche und Bierbraukunst gekostet werden. Besonders angetan hatten es unseren japanischen Teilnehmern auch die regionalen Trachten, in denen einigen Besucher zum Volksfest erschienen waren. Deutsche Feierkultur von ihrer besten Seite – immer ein Erlebnis!

    20.11.12

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    Ausflug zum Nürnberger Weihnachtsmarkt

    Wann: 1. Dezember
    Treffpunkt: 8.35 Uhr am Heidelberger Hauptbahnhof
    Kosten: 25 € inklusive Fahrtkosten

    Bitte meldet euch bis Freitag, den 23.11. an!

    Zum Flyer

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    Rekrutierungstag von Secretary Plus an der F+U!

    Neuigkeiten für unsere Auszubildenden im Bereich Fremdsprachen: am 29.11.12 werden uns einige Mitarbeiter von Secretary Plus, der bekannten Vermittlungsagentur für Sekretäre/-innen und Assistenten/-innen, besuchen. Die Schüler dürfen sich auf wertvolle Tipps rund um die Bewerbung und das Vorstellungsgespräch freuen. Zudem werden sie viel Lehrreiches über das Unternehmen sowie den Beruf des Personalvermittlers erfahren.
    Am Nachmittag erwartet die Auszubildenden schließlich noch etwas ganz Besonderes: In simulierten Bewerbungsgesprächen werden sie individuelles Feedback zu ihrer Selbstpräsentation erhalten. Am Ende solch eines lehrreichen Tages dürften unsere Schüler also für alle bewerbungstechnischen Eventualitäten gerüstet sein!

    30.10.12

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    ***Japanwoche vom 23. - 26.10.12 an der F+U***

    Wieder einmal steht die F+U ganz im Zeichen Japans: Erstmalig veranstaltet das Japanzentrum der F+U eine Japanwoche Zum Schnäppchenpreis von 10€ (F+U-Schüler: 5€, Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren: kostenlos) wird den Teilnehmern ein breites Spektrum an Veranstaltungen geboten, um die japanische Kultur aus möglichst vielen Perspektiven ergründen zu können. Zwischen Kimono-Kurs und japanischem Musikabend ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei.
    Das gesamte Angebot kann auf der Webseite der F+U eingesehen werden. Für weitere Fragen steht Frau Aika Matsuda unter a.matsuda@fuui.de zur Verfügung.
    Das Japanzentrum und die gesamte F+U freuen sich auf Ihren Besuch!

    Weitere Informationen finden Sie hier.

    12.10.12

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    Fremdsprachenkorrespondenten: Besuch der Ausstellung „Kirschblütenträume“

    Zwischen dem 5. und 7. November findet bei uns eine Lehrerkonferenz der Abteilung Fremdsprachenberufe statt, doch an der F+U ist auch abseits der Ausbildung für Bildung gesorgt: Die Schüler werden die neue Ausstellung „Kirschblütenträume“ des Kurpfälzischen Museums Heidelberg besuchen dürfen. In ihr kann der weitreichende kulturelle Einfluss Japans ergründet werden, denn Höhepunkte der japanischen Kunst werden neben Werken renommierter europäischer Künstler gezeigt. Dieses Thema dürfte nicht nur die Auszubildenden zum Fremdsprachenkorrespondenten Japanisch interessieren!

    10.10.12

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    Japanischer Filmabend: Prinzessin Mononoke

    Ein Stück japanischer Filmkultur konnte am japanischen Filmabend des 19. September kennengelernt werden: Auf dem Programm stand der bekannte Anime (japanischer Zeichentrickfilm) Prinzessin Mononoke. Sage und schreibe 31 Teilnehmer fanden sich ein, um den Film, der die Beziehung zwischen Mensch und Natur behandelt, gemeinsam anzuschauen. Nebenbei konnten die deutschen Teilnehmer sogar ihr Japanisch auf die Probe stellen, denn der Film wurde im Originalton mit deutschen Untertiteln gezeigt.

    10.10.12

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    Besuch des Dürkheimer Wurstmarkts

    Der Sommer hat sich zwar verabschiedet, doch auch die neue Jahreszeit bietet zahlreiche Attraktionen: Der Herbst ist in unserer Region nämlich die Zeit der Weinfeste, was auch dem Japanzentrum der F+U nicht entgangen ist. Eine Gelegenheit, deutsche Volksfest-Luft zu schnuppern? Das ließen sich 39 japanische und auch deutsche Volksfest-Fans nicht zweimal sagen, und machten sich am Abend des 17. September gemeinsam auf den Weg zum Wurstmarkt ins rheinland-pfälzische Bad Dürkheim. Hinter dem irreführenden Namen verbirgt sich tatsächlich das größte Weinfest der Welt. In dieser ausgelassenen Atmosphäre konnte zur Abwechslung einmal ein Stück deutscher Kultur aus nächster Nähe erlebt werden!
    Wir hoffen, es hat allen Spaß gemacht!

    10.10.12

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    Onigiri bei der F+U Academy of Languages

    Am 14.09. war es wieder einmal Zeit für das Japanseminar an der F+U. Die monatlichen Themenabende bieten Interessierten, ob Deutschen oder Japanern, die Gelegenheit, Wissenswertes über ausgewählte Themen der japanischen Geschichte und Kultur zu erfahren und sich darüber auszutauschen. Diesmal erhielten die Teilnehmer unter anderem eine Einführung in die Geographie Japans und lernten mit Onigiri (Reisbällchen) eine Spezialität der japanischen Küche kennen.
    Vielen Dank für eure Teilnahme!

    10.10.12

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    Deutschtest für Zuwanderer bei der F+U Academy of Languages

    Der nächstmögliche Termin ist Samstag, der 15. Dezember 2012.

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    Ausflug zum Stuttgarter Oktoberfest

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    (Canstatter Wasen)

     

    am 6. Oktober

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    Deutsch-japanisches Abendessen an der F+U

    Der Abend des 30. August stand an der F+U einmal wieder ganz im Zeichen der japanisch-deutschen Völkerverständigung. Thema waren die kulinarischen Eigenheiten der beiden Länder: Bei der gemeinsamen Zubereitung und dem anschließenden Verspeisen verschiedener typisch deutscher und japanischer Gerichte konnte sich nach Herzenslust über die verschiedenen Esskulturen ausgetauscht werden. Am Ende verließen die 29 Feinschmecker die Feier nicht nur satt und zufrieden, sondern auch um einige neue Eindrücke und Geschmackserfahrungen reicher – ein voller Erfolg!
    Vielen Dank an alle Teilnehmer fürs Kommen; hoffentlich hat es euch Spaß gemacht!

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    Ausflug zum Bad Dürkheimer Wurstmarkt

    Das größte Weinfest der Welt!

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    Japanischer Filmabend: Prinzessin Mononoke

    Beginn: 18.30 Uhr
    Ort: Raum 29 in der F+U Academy of Languages

    Der Film wird in Originalsprache mit deutschem Untertitel gezeigt.

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    F+U erstrahlt in neuem Glanz!

    Nach dreiwöchiger Bastelarbeit haben die fleißigen Helferinnen des Japanzentrums die Schule verschönert.

    Fotos gibt es hier:

    12.09.12

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    Ausflug zur Caracalla-Therme in Baden-Baden

    Das Japanzentrum bietet am Samstag, den 8. September einen Ausflug nach Baden-Baden in die bekannte Caracalla-Therme an.

    Mehr Informationen finden Sie hier.

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    Staatliche Anerkennung für den Ausbildungsgang Fremdsprachenkorrespondent/in Chinesisch!

    An der F+U Academy of Languages gibt es wieder einmal etwas zu feiern: Heute am 5. August 2012 wurde der Ausbildungsgang Fremdsprachenkorrespondent/in Chinesisch staatlich anerkannt!

    Die Ausbildung wird zweisprachig in der Kombination Englisch-Chinesisch oder dreisprachig in den Kombinationen Englisch-Französisch-Chinesisch oder Englisch-Spanisch-Chinesisch angeboten.

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    Japanseminar am 20.07.2012

    Am Freitag, den 20. Juli um 18.00 Uhr fand die jüngste Sitzung der Veranstaltungsreihe unseres Japanzentrums über die japanische Kultur – kurz: Japanseminar – statt. Zwei Stunden lang erfuhren die 21 Seminarteilnehmer viel Lehrreiches und Spannendes über verschiedenste Aspekte Japans, von seiner Geschichte über die Politik bis hin zur Esskultur.

    Seit 2011 veranstaltet das Japanzentrum der F+U monatliche Themenabende zu Japan. Mit dem deutschlandweit einzigartigen Ausbildungsgang Fremdsprachenkorrespondent/in Japanisch sowie jährlich hunderten von japanischen Sprachschülern liegt der F+U besonders viel daran, möglichst viele Menschen über das Land zu informieren und sie dafür zu begeistern.

    Auf den ersten Blick etwas überraschend ist vielleicht, dass die Seminare regelmäßig auch zahlreiche japanische Teilnehmer anlocken, doch die Veranstaltung ist für sie ebenfalls sehr attraktiv. Sie bietet ihnen einen geeigneten Rahmen, sich mit interessierten Deutschen auszutauschen und vielleicht sogar einiges Neues über ihr eigenes Land zu erfahren.

    Das nächste Japanseminar findet am Freitag, den 10. August statt. Alle Interessierten können sich auf der Facebook-Seite des Japanzentrums anmelden. Wir hoffen, wieder zahlreiche Teilnehmer begrüßen zu dürfen!

    26.07.12

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    Der Straßburg-Ausflug der F+U

    Am Samstag, den 21. Juli ging es für 75 reiselustige F+U-Schüler sowie drei Begleiterinnen ins Elsass nach Straßburg. Für 7.30 Uhr waren die Teilnehmer an den Heidelberger Hauptbahnhof bestellt - der Tag begann also recht früh, aber davon lassen sich echte Weltenbummler wie unsere Schüler natürlich auf keinen Fall abschrecken. Um kurz vor 8.00 Uhr setzten sich die beiden Busse mit unseren Teilnehmern an Bord in Bewegung und es ging auf nach Straßburg.

    Nach knapp zweistündiger Fahrt erreichten wir unsere Endstation: den nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernten Busparkplatz Place de l’Étoile. Zusammen machten wir uns auf den Weg zum Straßburger Münster, das für die nächsten Stunden Dreh- und Angelpunkt unserer Unternehmungen werden sollte. Dass der Turm der Kathedrale schon von weitem sichtbar war, erleichterte außerdem die Orientierung in der Stadt wesentlich.

    Am Münsterplatz angekommen versetzte der Anblick des wohl berühmtesten Bauwerks und Wahrzeichens Straßburgs viele Schüler in regelrechte Begeisterung und musste natürlich unbedingt für Freunde und Familie festgehalten werden. Bevor es jedoch richtig losgehen konnte, besprachen wir noch einmal den Tagesablauf miteinander. Den Teilnehmern war es freigestellt, ob sie am „offiziellen“ Programm teilnehmen oder die Stadt auf eigene Faust erkunden wollten. Wenig überraschend erwiesen sich die meisten als abenteuerlustig und gingen in kleineren Gruppen ihres Weges.

    Mit den etwa 20 Übriggebliebenen betraten wir schließlich die Kathedrale. Das Liebfrauenmünster, auf Französisch Cathédrale Notre-Dame genannt, hat einiges zu bieten: die Glasmalereien, das Rosenfenster und natürlich die astronomische Uhr sind nicht umsonst weit über die Grenzen Straßburgs bekannt. Dass die Besichtigung dieses atemberaubenden Bauwerks ganz besonders ausgiebig ausfiel hatte deshalb wohl höchstens entfernt etwas damit zu tun, dass es draußen wie aus Eimern schüttete.

    Während unseres Aufenthaltes in der Kathedrale erfuhren wir, dass in kurzer Zeit das tägliche Vorbeiziehen der Apostel an der astronomischen Uhr stattfinden würde und besorgten uns kurzentschlossen Eintrittskarten dafür. Da das Wetter sich mittlerweile wieder gebessert hatte, konnten wir uns die Zeit bis dahin mit ein wenig Turbo-Sightseeing vertreiben und schauten uns die geschichtsträchtige Gegend um das Münster etwas genauer an. Einige genehmigten sich zum Ausgleich für das frühe Aufstehen auch einfach einen Kaffee.

    Schließlich war es soweit und wir gesellten uns zu den Wartenden am Südportal der Kirche. Die Vorstellung begann mit einem sehr informativen Film über die Geschichte und Funktionsweise der Uhr; pünktlich um 12.30 begann schließlich das eigentliche Spektakel und die Uhr setzte sich in Bewegung: die Apostel zogen an Jesus vorbei, der sie segnete, und der Hahn krähte dreimal, um an den Verrat Petrus‘ zu erinnern. Unserer Laune konnte diese düstere Botschaft aber nichts anhaben, und wir verließen die Kirche mit dem Gefühl, uns das erste Stück Straßburgs „erarbeitet“ zu haben.

    Als nächstes sah unser Programm einen Schiffsausflug auf der Ill vor – auch dies gehört zu den Attraktionen Straßburgs, die man einfach nicht verpassen darf. Leider waren erst etwas später wieder genügend Plätze für uns alle frei; dennoch erstanden wir unsere Karten und begaben uns zwischenzeitlich auf einen ausgedehnten Spaziergang durch die Straßburger Altstadt.

    Zum verabredeten Zeitpunkt fanden wir uns schließlich wieder an der Bootsanlegestelle ein und bestiegen das Ausflugsschiff. Die gut einstündige Fahrt war gleichzeitig sehr informativ, da ein Audiokommentar in den verschiedensten Sprachen verfügbar war, aber nach mehreren Stunden auf den Beinen auch eine willkommene Entspannung. An Europaparlament und Arte-Hauptquartier vorbei und unter zahlreichen einzigartigen Brücken hindurch führte uns das Schiff und vermittelte uns das Gefühl, wirklich etwas von Straßburg gesehen zu haben.

    Nach der Schifffahrt hatten wir noch eine gute Stunde Aufenthalt, die alle nach ihren Vorlieben gestalten konnten. Ob Shopping, Eis essen oder Souvenir-Kauf – all das konnte nun erledigt werden. Um 18.00 Uhr trafen wir uns wie verabredet wieder am Münsterplatz. Nachdem wir uns vergewissert hatten, dass unsere Gruppe vollständig war, machten wir uns wiederum gemeinsam auf den Weg zu den Bussen. Nach wiederum zweistündiger Fahrt hatte uns Heidelberg schließlich wieder und alle machten sich auf den Nachhauseweg.

    Wir hoffen, dass der Blick über die Grenze nach Frankreich allen Spaß gemacht hat und hoffen, auch beim nächsten Ausflug wieder viele Teilnehmer begrüßen zu dürfen!

    25.07.12

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    Ausflug nach Straßburg!

    Reiselustige dürfen sich freuen: Für Samstag, den 21. Juli organisiert die F+U Sprachschule Ausflug nach Straßburg. Die wunderschöne Stadt an der deutsch-französischen Grenze muss man einfach einmal gesehen haben. Unter anderem werden wir die berühmte Kathedrale besichtigen, vielleicht etwas essen, und durchs Stadtzentrum bummeln - alles für den unschlagbaren Preis von nur 26€!
    Bis zu 30 Interessierte können sich bis Donnerstag, den 19. Juli persönlich in der Sprachschule anmelden. Bringt bitte wenn möglich gleich das Geld mit!

    13.07.12

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    Gewinner des F+U Tippspiels zur EM 2012

    Mit der Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine ist auch unser F+U Tippspiel zu Ende gegangen. Alle Tore sind geschossen, alle Spiele sind gespielt – und wie immer konnte es nur einen Sieger geben. „Hab ich es doch gewusst!“ grummelt oder prahlt es in diesen Wochen von allen Seiten – je nachdem, ob es sich um einen Spanienfan handelt… Doch wer von unseren Tippspiel-Teilnehmern hatte den richtigen Riecher?
    Freuen dürfen sich:
    1. Platz – Javier – 2 Wochen Deutschkurs Intensiv 30 plus Unterkunft Kategorie II
    2. Platz – Beatrice – 1 Woche Deutschkurs Intensiv 30 plus Unterkunft Kategorie II
    3. Platz – Kasia – 1 Woche Deutschkurs Intensiv 30
    4. Platz – Elinor - 1 Woche Deutschkurs Intensiv 20
    5. Platz – Federico - 1 Monat Abendkurs 24
    Herzlichen Glückwunsch!
    Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und hoffen, es hat euch Spaß gemacht!

    12.07.12

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    Erfolgreiche DSH-Prüfung bei der F+U!

    Am Samstag, den 16.06.12 fand zum wiederholten Male die deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang im Auftrag der Hochschule Mittweida bei der F+U Academy of Languages statt.
    Die Teilnehmerzahlen waren dieses Mal rekordverdächtig: insgesamt nahmen fast 500 Teilnehmer an der Prüfung teil! Noch nie zuvor gab es solch eine große Anzahl an Prüflingen bei der F+U. Aus diesem Anlass wurden eigens weitere 10 Räumlichkeiten in des Gymnasiums der F+U, ca. 2 min Fußweg von der AoL, angemietet. Insgesamt waren 25 Lehrer und 15 Angestellte der Schule im Einsatz. Trotz des großen Andrangs gab es einen reibungslosen Ablauf – Prüflinge und Lehrer meisterten souverän die Prüfung.

    16.06.12
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    Ruperto Carola bleibt Elite-Uni!

    Eine besonders erfreuliche Nachricht erreichte Uni-Rektor Bernhard Eitel am gestrigen Freitag. Die Exzellenzinitiative von Bund und Länder gab nach langem Zittern die Ergebnisse des Förderprogramms preis. Die Universität Heidelberg hat nun allen Grund zu feiern: sie bleibt laut der Initiative eine der 11 Elite-Universitäten in Deutschland. Insgesamt wurden alle 6 Anträge erfolgreich angenommen.
    Bei diesem Beschluss geht es nicht nur um den internationalen Ruf der Universität: so werden dank der Initiative nicht nur über tausend Arbeitsplätze von Doktoranden bis hin zu Professoren gesichert, sondern auch ein millionenhoher Zuschuss für die kommenden Jahre zugesprochen. „Das Besondere im bundesweiten Vergleich ist, dass sich Heidelberg als Volluniversität mit einem breiten Fächerspektrum beworben hat und nicht eine Disziplin besonders betont. Das Geld soll nun in den fächerübergreifenden Dialog gesteckt werden.“
    In dieser zweiten Runde gab es auch einige weniger erfolgreiche Teilnehmer. Neben der Universität Karlsruhe, haben auch Freiburg und Göttingen ihren Elite-Status verloren.
    (Quelle: http://www.rnz.de//AufmacherStart_Heidelberg/00_20120616070146_102280340_Die_Ruperto_Carola_bleibt_Elite_Uni.php)

    Hintergrund:
    Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder zur Förderung von Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen ist ein 2005/06 erstmals ausgelobtes Förderprogramm in Deutschland.
    Sie ist aufgeteilt in die drei Förderlinien „Zukunftskonzepte“ (Entwicklung der Gesamtuniversität), „Exzellenzcluster“ (Förderung der Forschung eines Themenkomplexes) und „Graduiertenschule“ (Förderung von Doktoranden in einem breiten Wissenschaftsgebiet).

    Artikel: Eliteuniversitäten 2012

    15.06.12
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    Spiel mit uns!

    Anlässlich der Europameisterschaft in Polen und der Ukraine veranstaltet die F+U ein Tippspiel - mit tollen Preisen zu gewinnen!

    Tippt mit uns die EM-Spiele - wer am Ende die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt das Spiel!

    Gleich registrieren unter: www.kicktipp.de/academy-of-languages/

    Mehr Informationen findet ihr hier.

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    Neuer Glanz für die F+U Academy of Languages!

    Seit Januar laufen die Renovierungsarbeiten an der Academy of Languages auf Hochtouren, denn pünktlich zu Beginn der Sommerkurse soll die Schule in neuem Glanz erstrahlen.
    Rundum erneuert werden nicht nur Böden, Decken und Toiletten, auch die Unterrichtsräume werden komplett neu ausgestattet. Der Mittelpunkt der Schule, das Sekretariat, wurde mit eigens angepassten Büromöbeln versehen, wird mit nun sechs Arbeitsplätzen dem stetigen Wachstum der Schülerzahl gerecht und kann alle Kunden optimal betreuen.

    Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Sommer mit neuem Look und vielen Schülern!

    18.05.12

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    F+U zitiert in Study Travel Magazine!

    Das britische Study Travel Magazine der Hothouse Media Group, eines der wichtigsten und populärsten Sprachmagazine, analysiert in der Märzausgabe 2012 die Auswirkung der vergangenen Wirtschaftskrise auf den deutschen Sprachenmarkt 2011.
    Insgesamt nahmen zehn verschiedene Sprachschulen deutschlandweit an der Befragung teil, unter Ihnen auch die F+U Academy of Languages.
    Das Ergebnis überraschte nicht wenig: Die stabile wirtschaftliche Situation machte Deutschland bei jüngeren Menschen zu einem weltweit attraktiven Land sowohl zum Leben als auch zum Arbeiten, so dass den deutschen Sprachenmarkt ein regelrechter Boom erreichte.
    Auch die Academy of Languages beteiligte sich an den Umfragen und konnte 2011 „alles in allem […] einen Anstieg der Schülerzahlen von 40 Prozent“ (A.Fields) verbuchen.

    04.05.12

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    Heidelberg hat das beliebteste Schloss der Republik!

    "Das Schloss Heidelberg ist das beliebteste deutsche Reiseziel bei ausländischen Touristen. Das hat eine Internet-Abstimmung der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) unter rund 5500 Teilnehmern aus dem Ausland ergeben. Es folgen das Schloss Neuschwanstein, der Kölner Dom und das Brandenburger Tor. In der Region landete das Schwetzinger Schloss auf Platz 9, die Heidelberger Altstadt auf Platz 12 und der Speyerer Dom auf Platz 24, der Mannheimer Wasserturm kam auf einen abgeschlagenen 74. Rang (von 100). Nach DZT-Angaben vereinigten die zehn Erstplatzierten den Großteil der Stimmen." (Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 21./22. April, 68. Jahrgang/Nr. 93)
    25.04.12

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    Petra Glaser, Deutschdozentin bei F+U, Heidelberg, in der neuesten Ausgabe von „Deutsch Perfekt“

    Das Sprachmagazin „Deutsch Perfekt“ ist eine Publikation des Georg von Holzbrinck Verlages, der Europas erfolgreichstes Verlagshaus im Segment der Sprachmagazine ist und mehrfach internationale Auszeichnungen für diese erhielt. Menschen in ganz Europa kaufen diese Zeitschrift, um im Selbststudium ihre Sprachkenntnisse aufzubessern. Für die F+U „Academy of Languages“ ist es eine große Freude, dass eine unserer langjährigen Mitarbeiterinnen, Frau Petra Glaser, als Interview- Partnerin ausgewählt wurde. Cornelia Lohs, eine bekannte Journalistin, schrieb Frau Glasers Tipps und Ideen in dem interessant zu lesenden Artikel „ Keine Angst vor Präsentationen“ nieder. Den Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe 4/12 April, S. 46-48. Viel Spaß beim Lesen und Lernen.
    18.04.12

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    Page Personnel bei der F+U

    Am 27.03.2012 kam die Firma Page Personnel für einen Rekrutierungstag in die F+U Akademie.
    Für uns war dies natürlich eine gute Gelegenheit schon vor unserem Abschluss wichtige Kontakte zu knüpfen und uns mit Hilfe der Consultants von Page Personnel optimal auf nachfolgende Bewerbungsgespräche vorzubereiten.
    Anhand einer Power Point Präsentation wurde uns ausführlich erklärt auf welche Bereiche sich Page Personnel spezialisiert hat, darunter die Vermittlung von qualifizierten Fachkräften und Young Professionals sowohl für Festanstellungen als auch im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung.
    Besonders hilfreich waren die Tipps zum Thema „Richtig bewerben“, unter anderem auf was man bei seinem Lebenslauf achten muss und wie das Anschreiben aussehen sollte.
    Nach der Vorstellung wurde mit jedem Bewerber einzeln ein Bewerbungsgespräch geführt, gefolgt von einem Feedback und Vorschlägen was man in Zukunft noch besser machen könnte.
    Alles in allem waren wir sehr froh an diesem Rekrutierungstag teilgenommen zu haben, da wir viele nützliche Ratschläge mitnehmen konnten die uns sicherlich in zukünftigen Bewerbungen und Gesprächen helfen werden.

    13.04.12
    FSK 13

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    Heidelberg auf Titelseite der Spiegelausgabe Nr. 15

    Die Tatsache, dass es Heidelberg auf das Spiegel Cover geschafft hat, kann nur als Auszeichnung gesehen werden! Ein Kompliment, das Heidelberg als eine der schönsten Städte Deutschland beschreibt.
    Wer an Heidelberg denkt, denkt vor allem an eine verträumte, romantische Stadt mit engen Gassen, prächtigen Verbindungshäusern, den Philosophenweg und nicht zu vergessen natürlich die beiden Wahrzeichen der Stadt: Das Schloss und die Alte Brücke! Durchzogen vom Neckar und umgeben von bewaldeten Hügeln ist Heidelberg bereits seit dem 19. Jahrhundert ein Anziehungspol für Menschen aus aller Welt.
    Doch gerade auch kulturell und in Hinblick auf Bildung hat die Stadt mit der ältesten Universität Deutschlands einiges zu bieten:
    Die Sprachschule „Academy of Languages“ der F+U bildet hierbei eine wichtige Basis, wenn es sich um den Umgang mit Menschen, Sprachverständnis und Orientierung handelt. Diese drei Dinge spielen eine große Rolle, wenn es darum geht, das kulturelle Angebot, das Heidelberg aufgrund seiner Geschichte zu bieten hat, voll auszuschöpfen und für sich zu nutzen.

    12.04.12

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    Studienvorbereitung leicht gemacht!

    Heute beginnen bei uns erstmalig studienvorbereitende Fachkurse. In diesen Kursen erhalten die Schüler eine Einführung in die jeweilige Fachsprache, unter Verwendung von Originaltexten und praktisch-sprachlichen Übungen. Ziel des Fachkurses ist es also, unseren Schülern die nötigen Sprachkenntnisse zu vermitteln, um einen leichteren Einstieg in das Studium zu haben.
    Der Kurs dauert 5 Wochen und umfasst insgesamt 80 Unterrichtsstunden, die thematisch unterschiedliche Schwerpunkte haben. Während montags zwischen Technik/Mechanik, Biologie und BWL/Wirtschaft/Marketing gewählt werden kann, werden die Fächer Informatik, Mathematik, Physik und Chemie von allen Schülern belegt. Der Kurs wird von erfahrenen Lehrkräften durchgeführt.
    Aktuell sind bei uns 18 Teilnehmer angemeldet.
    Ist der Kurs ein Erfolg, planen wir ihn mehrmals im Jahr durchzuführen.

    02.04.12

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    Rekrutierungstag bei der Abteilung Fremdsprachenberufe der F+U Academy of Languages

    Am gestrigen Dienstag, den 27.03.2012, fand zum ersten Mal ein Rekrutierungstag der Firma Page Personnel statt. Page Personnel ist spezialisiert auf die Vermittlung von qualifizierten Fachkräften und Young Professionals sowohl für Festanstellungen als auch für Zeitarbeit und hat schon in der Vergangenheit den einen oder anderen Absolventen unserer Fremdsprachenschule vermitteln können.
    Eingeladen waren vor allem die Abschlussklassen der Europasekretäre und Fremdsprachenkorrespondenten, die im Juli 2012 ihre Ausbildung beenden werden, aber auch die Absolventen des letzten Semesters. So traf sich gestern ein kleiner Kreis von fünf Teilnehmern mit den beiden Consultants von Page Personnel aus Frankfurt. Nach einer kleinen Unternehmenspräsentation, in der die Zielgruppen und die Vermittlungsarbeit dargestellt wurde, fanden anschließend noch kleinere Interviews statt, in der die Teilnehmer sich in „realen“ Bewerbungsgesprächen – übrigens auf Englisch – versuchen konnten und zum anderen natürlich wertvolle Tipps aus erster Hand eines Personalvermittlers erhalten konnten.
    Page Personnel ist nicht nur spezialisiert auf die Direktvermittlung von qualifizierten Fachkräften, sondern auch auf die qualifizierte Arbeitnehmerüberlassung – für uns vor allem interessant im Bereich „Secretarial and Office Support“ – und bildet in ihrer eigenen Traineeakademie auch Nachwuchs in den eigenen Reihen zu Consultants aus.
    Während des Rekrutierungstages gaben die Consultants nicht nur wertvolle Tipps zur Stellensuche, sondern auch einen umfassenden Einblick in den gesamten Bewerbungsprozess bei Page Personnel, Tipps zum Erstellen einer ansprechenden Bewerbung und zum richtigen Verhalten in Vorstellungsgesprächen sowie ein effektives und interaktives Interviewtraining.
    Nach diesem äußerst interessanten und interaktiven ersten Rekrutierungstag mit Page Personnel, plant die F+U weitere Rekrutierungstage im halbjährigen Rhythmus.
    27.03.2012
    F+U Schulverwaltung

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    Das neue Ausbildungsjahr für angehende Fremdsprachenkorrespondenten/innen, Europasekretäre/innen und erstmals auch staatlich anerkannte Übersetzer/innen Englisch hat am 05. März 2012 begonnen.

    27 angehende Fremdsprachenkorrespondenten/innen und Europasekretär/innen und sechs angehende Übersetzer/innen – Englisch haben am Montag, den 05.03.2012, ihre Ausbildung bei der F+U Rhein-Main-Neckar gGmbH, Abteilung Fremdsprachenberufe begonnen. Auch in diesem Semester wurden die Schüler zunächst am Montag von Schulleitung und Akademieleitung willkommen geheißen bevor sie dann ab Dienstag in den Fächern Englisch, Französisch, Spanisch, Wirtschaft, Handelskorrespondenz, EDV, Schreibtechnik, Büroorganisation, Japanisch und Russisch unterrichtet werden.
    Wie beliebt und erfolgsversprechend diese Berufsausbildungen sind, beweist die große Nachfrage eines Starts im März, erfahrungsgemäß im Vergleich zum September eher ein teilnehmerschwächerer Ausbildungsstart. Viele Schüler konnten sich nur noch auf einer Warteliste eintragen und müssen nun bis zum nächsten Start im September auf einen Ausbildungsplatz warten. Auch hier können wir nur empfehlen sich frühzeitig für die Ausbildung anzumelden.
    Der Trend in der Wahl der Sprachenkombinationen geht nicht erst seit diesem Semester eindeutig zu der klassischen Variante des Europasekretärs mit den Sprachen Englisch – Spanisch – Französisch. Gut die Hälfte der Auszubildenden hat sich für diese Kombination entschieden. Aber auch die Kombinationen Englisch – Spanisch sowie Englisch – Französisch sind weiterhin sehr beliebt, dicht gefolgt von den Sprachkombinationen mit der Sprache Japanisch. Die F+U ist übrigens deutschlandweit die einzige Bildungseinrichtung, die die Ausbildung zum ‚Fremdsprachenkorrespondent/in Japanisch‘ staatliche anerkannt anbieten kann.
    Erstmals seit der staatlichen Anerkennung für die Ausbildung zum Übersetzer – Englisch findet diese mit sechs motivierten und hochqualifizierten Teilnehmern statt. Die Schüler lernen in sechs Monaten neben einer Vertiefung ihrer bereits fundierten Sprachkenntnisse auch Techniken und Methoden des professionellen Übersetzens und vertiefen ihr Wissen in landeskundlichen und wirtschaftlichen Themenbereichen wie Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur des jeweiligen Sprachlandes.
    Am Ende dieses Semesters steht nun erstmals auch die staatliche Prüfung für Japanisch an. Seit der staatlichen Anerkennung im Jahre 2010 werden nun die ersten Schüler als Fremdsprachenkorrespondent - Japanisch ihre Ausbildung mit einem staatlich anerkannten Abschluss abschließen.
    05.03.2012

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    Au-Pairs aufgepasst!

    Ab dem 1. März 2012 habt ihr bei uns die Möglichkeit zu sehr günstigen Konditionen an Sprachkursen teilzunehmen. Auf Sprachreisen erhaltet ihr einen Rabatt von 5 % und auf unsere Deutsch- und Englisch-Gruppenkurse bekommt ihr sogar 10 % Rabatt!

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    Mexikanische Schüler bei der F+U Academy of Languages

    Wir freuen uns, auch dieses Jahr wieder eine Schülergruppe des Tecnológico de Monterrey bei uns begrüßen zu dürfen. Die 39 Schüler und Schülerinnen im Alter von 17 und 18 Jahren sind schon am 30. Januar in Heidelberg angekommen und bleiben noch bis 27. Mai. Neben ihrem Deutsch-Intensivkurs erhalten sie auch weiterhin ihren regulären Schulunterricht – zu diesem Zweck begleiten drei Lehrerinnen aus Mexiko die Schülergruppe.

     

    Untergebracht ist die mexikanische Gruppe bei Gastfamilien in Schulnähe, um unseren Gästen auch in der Ferne ein harmonisches Familienleben zu bieten. Besonders die deutsche Küche scheint es den Mexikanern angetan zu haben, denn darüber äußerten sich bisher alle begeistert – und am Tisch beim gemeinsamen Essen übt sich das gelernte Deutsch in lockerer Atmosphäre auch besonders gut.

    Für die Wochenenden haben wir zahlreiche Exkursionen für die Schülerinnen und Schüler vorbereitet, unter anderem geht es nach Strasbourg, Luxembourg, und Zürich. Aber auch in Deutschland werden unsere Gäste herumkommen, denn es geht in Städte wie zum Beispiel Frankfurt, München, und Köln.
    16.02.12

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    FremdsprachenkorrespondentInnen und EuropasekretärInnen schließen ihre Ausbildung erfolgreich ab

    Am heutigen Tag gingen die staatlichen Prüfungen in der F+U Abteilung Fremdsprachenberufe zu Ende. Damit haben 19 Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und können sich nun „staatlich anerkannte FremdsprachenkorrespondentInnen“ und „staatlich anerkannte EuropasekretärInnen“ nennen. Viele von ihnen haben bereits einen Arbeitsvertrag unterschrieben, manche führt es von Heidelberg nach Frankfurt oder München.

    Wir wünschen allen unseren Absolventen alles Gute für ihre berufliche Zukunft!
    10.02.12

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    Ausflug zum Europäischen Parlament in Straßbourg

    Das Parlament wurde 1952 gegründet und seitdem wurden seine Kompetenzen bei der EU-Rechtsetzung immer erweitert. Seit 1997 wird es alle 5 Jahre in allgemeinen, unmittelbaren, freien und geheimen Europawahlen von den Bürgern der EU gewählt. Am Anfang umfasste es 736 Mitglieder, danach wurden noch weitere 18 Mitglieder durch den Vertrag von Lissabon ergänzt. Ab der nächsten Europawahl 2014 wird das Parlament regulär 750 Sitze plus den nicht stimmberechtigten Parlamentspräsidenten umfassen. In der ersten Halbzeit der Wahlperiode 2009-14 war Jerzy Buzek der Präsident des Europäischen Parlaments, in der zweiten Halbzeit, seit dem 17. Januar 2012, wurde Martin Schulz gewählt.
    Am 09.01.2012 konnte FSK 15 das Europäische Parlament besichtigen und alle Informationen sowohl über den Beruf Dolmetscher/Übersetzer als auch über das Parlament selbst erfahren. Gegen 12 Uhr kamen wir in Straßburg an und wurden sehr freundlich von den Mitarbeitern empfangen. Leider bereiteten sich alle für die kommende Woche vor, denn am 17.01. fanden die Wahlen statt und deswegen waren die meisten Abgeordneten abwesend.
    Wir betrachteten die Säle und sahen uns ein Video über das Parlament in verschiedenen Sprachen an. Die Räume der Dolmetscher durften aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden, sogar die Fenster waren verdunkelt. Es war aber sehr interessant das Ausmaß des Gebäudes als auch des großen Saals mit eigenen Augen zu sehen.
    Alena Ott, FSK 15

    9.02.12

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    Heidelberg ist die wärmste Stadt Deutschlands!

    Im Jahr 2011 hat Heidelberg wiederholt die Hitliste der wärmsten Städte Deutschland angeführt. Mit einem Jahresdurchschnitt von 12,2 °C konnte sich Heidelberg gegen Köln mit einer Durchschnittstemperatur von 12,1 °C und Stuttgart mit 12,0 °C durchsetzen. Auch die Gesamtzahl an Sonnenstunden waren überdurchschnittlich am unteren Neckar: 2011 schien die Sonne 1879 Stunden über Heidelberg, das sind 328 Stunden mehr als im langjährigen Durchschnitt. Mit dem Wärmerekord gelang Heidelberg zum siebten Mal seit 2004 der Sprung in die Hitliste der wärmsten Städte. In diesem Zeitraum erreichte die Stadt vier Mal die höchste Durschnittstemperatur.

    (Quelle: http://www.rnz.de/zusammenheidelberg/00_20120110064532_Am_waermsten_war_das_Jahr_in_Heidelberg_.html)
    12.01.12

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    Orientierungstest bei der F+U

    Im Fokus des zweiten Bestandteils des Integrationskurses, dem sogenannten Orientierungskurs*, stehen die Kultur, das Rechtssystem sowie die Werteordnung des deutschen Staates. Abgeschlossen wird dieser Kurs mit dem Orientierungstest.
    Die F+U Academy of Languages in Heidelberg ist nicht nur ein anerkannter Träger des Integrationskurses, sondern auch berechtigt den Orientierungstest abzunehmen.

    Für Interessenten/innen besteht an den folgenden Tagen die Möglichkeit, den Test abzulegen:

    Termine 2012: 13.01.2012, 06.03.2012, 28.04.2012, 20.06.2012,12.08.2012, 04.10.2012, 14.12.2012
    Prüfungsgebühr für Teilnehmer ohne Berechtigung: € 60 für Einzelpersonen, € 20 für Gruppen ab 10 Teilnehmern
    Anmeldefrist: 30 Werktage vor dem Prüfungstermin

    23.11.11

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    Heidelberg bietet die besten schulischen Lernbedingungen

    Eine Studie hat nun bewiesen: Heidelberg bietet die beste Grundlage für das schulische Lernen im Süden. Entgegen der wirtschaftlichen Lage hat sich die Stadt Heidelberg als „hidden champion“, dem versteckten Sieger der Studie herausgestellt. Grund hierfür liegt überwiegend in der ausdifferenzierten Bildungslandschaft der Stadt. Auch der Rhein-Neckar-Kreis hat im bundesweiten Vergleich gut abgeschnitten: es wurde Rang 37 erzielt von insgesamt 144 Kreisen.

    Die Studie geht aus dem Lernatlas der Bertelsmann Stiftung in Gütersloh hervor, wobei wiederholt bewiesen wurde, dass ein deutliches Süd-Nord-Gefälle im Bildungssektor der BRD herrscht.

    Kreisfreie kleine und mittlere Großstädte
    1. Heidelberg
    2. Erlangen
    3. Karlsruhe
    4. Mannheim
    5. Augsburg
    6. Heilbronn
    7. Jena
    8. Regensburg
    9. Ulm
    10. Ingolstadt

    23.11.11

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    Durchschlagende Erfolge in Japan

    Unsere Koordinatorin für Ostasien hat im Rahmen der diesjährigen Workshops große und mittelständische Agenturen in Ôsaka, Tôkyô, Nagoya, Fukuoka und Kumamoto besucht.
    Erste Buchungen, die uns bereits aus Japan erreicht haben, zeigen den großen Erfolg von Frau Matsuda.

    23.11.11

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    Ein Schultag bei F+U sagt oft mehr als 1000 Worte in einer Hochglanzbroschüre.

    Der Schnuppertag vermittelt Ihnen tiefere und bessere Einblicke in Ihre zukünftige Ausbildung zum/r staatlich anerkannten Fremdsprachensekretär/in, Europasekretär/in oder Übersetzer/in.
    Durch Gespräche mit den Mitschülern/innen und den Lehrern können Ihre noch offenen Fragen beantwortet werden, offene Fragen, wie zum Beispiel: Welche Vorteile im Berufsleben bringen mir die staatlich anerkannten Abschlüsse bei F+U im Gegensatz zu Ausbildungen mit IHK-Abschluss? Wie viele Stunden Selbststudium muss ich einkalkulieren für die Fremdsprachen Russisch, Chinesisch und Japanisch? Welche Fremdsprachen werden von Industrie, Banken und internationalen Organisationen am meisten nachgefragt? Fragen und Antworten, die Ihnen helfen werden, die richtige Berufswahl zu treffen.
    Für die Terminfestlegung wenden Sie sich bitte an Herrn Karl-Heinz Rippel unter der Email-Adresse rippel@fuu.de oder sprachen@fuu.de).
    Schreiben Sie uns für welche Sprachen Sie sich interessieren und wann Sie Zeit haben, wir werden Ihnen dann umgehend Ihren persönlichen Stundenplan zusenden.
    Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei F+U!
    8.11.11

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    Der Cannstatter Wasen- ein unvergessliches Erlebnis!
    Und da waren wir! Bad Cannstatt ist einer der schönsten Bezirke der Landeshauptstadt Stuttgart. Seit 166 Jahren findet dort jährlich das berühmte Cannstatter Volksfest statt. Allerlei Attraktionen und viel Spaß werden Jung und Alt geboten und für jeden ist hier etwas dabei - von Riesenrädern, über Geisterbahnen bis hin zu Karussellen und nicht zur vergessen die zahlreichen Bierzelte.
    Natürlich konnten wir auch das traditionelle Stuttgarter Bier kosten und haben leckere gebrannte Mandeln gegessen.
    Der Cannstatter Wasen – das Oktoberfest in Kleinformat!
    12.10.11

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    Testzentrum F+U bietet TestAS-Prüfungen an!
    Test AS steht für ‚Test für Ausländische Studierende‘ und stellt eine Zusatzqualifikation neben den DSH- und TestDaF- Prüfungen dar. Er wurde vom TestDaF-Institut entwickelt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Im Gegensatz zu den DSH- und TestDaF- Prüfungen, die deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift beinhalten, kann TestAS in englischer und deutscher Sprache abgelegt werden.
    Dieser Eignungstest für deutsche Universitäten und Hochschulen ist in zwei Teile gegliedert: ein Online-Sprachtest (onScreen) und einem sogenannten Kerntest, der von allen Teilnehmern abgelegt werden muss. Dem Kerntest folgen die Prüfungen in den verschiedenen Fachmodulen, wie zum Beispiel Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurs-wesen, Geisteswissenschaften, Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften.

    • Der Test hilft den ausländischen Studierenden festzustellen, ob ihre kognitiven Fähigkeiten für den angestrebten Fachstudiengang ausreichen.
    • Er vereinfacht den Universitäten und Hochschulen den Vergleich der Qualifikationen der Studienanwärter.
    • Er erhöht die Erfolgschance ausländischer Studienanwärter durch einen qualitativen Vergleich.
    • Er ermöglicht die Vorauswahl und Entscheidung bereits im Heimatland.

    F+U bietet die TestAS-Prüfungen am 12. November 2011 an.
    Die Teilnahme ist kostenfrei!
    5.10.11
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    15 Prozent Rabatt auf 100 Prozent Zukunftschancen

    15 Prozent Rabatt auf eine neue Karrierestufe
    Fortbildung zum/r staatlich anerkannten Übersetzer/in: 15% Rabatt
    Ohne sehr gute englische Sprachkenntnisse ist die heutige Welt nicht mehr verständlich!
    Die englische Sprache ist die wichtigste Sprache in den Bereichen Handel, Industrie, Technik und Bankwesen.
    Gute bis sehr gute Englischkenntnisse sind oft Mindestvoraussetzungen für eine Anstellung mit Niveau oder das Erklimmen der nächsten Karrierestufe.
    F+U bietet 15 Prozent Rabatt auf jede Anmeldung bis zum 31. Dezember 2011 zur Ausbildung als staatlich anerkannte/r Übersetzer/in Englisch.
    5.10.11

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    Das neue Ausbildungsjahr für angehende Fremdsprachenkorrespondenten/innen und Europasekretäre/innen hat am 12. September 2011 bei F+U begonnen.
    Wie beliebt und erfolgsversprechend diese Berufsausbildungen sind, beweisen die steil ansteigenden Studierendenzahlen: Sie haben sich innerhalb eines Jahres von 25 Studienanfängern im Sommersemester auf 68 Neuzugänge im Wintersemester, fast verdreifacht.
    Um die größten Chancen am Arbeitsmarkt zu haben, wählen die meisten Studierenden neben Englisch noch zwei weitere Fremdsprachen, wobei Spanisch und Französisch die bevorzugten Zusatzsprachen sind. Mit der Sprachenkombination ‚Englisch-Franz¬ösisch-Spanisch‘ wird die ganze Welt zu einem möglichen Arbeitsplatz.
    Zukunftsweisend und erfreulich ist, dass die Teilnehmerzahlen für die UN-Sprachen Russisch, Chinesisch und Arabisch, sich verdoppelt haben. Von allen außer¬europäischen Sprachen belegt Japanisch weiterhin den Spitzenplatz mit 16 Kursteilnehmern. F+U ist die einzige Bildungseinrichtung in Deutschland, deren Ausbildung zum ‚Fremdsprachenkorrespondent/in Japanisch‘ staatliche Anerkennung genießt.
    Neben den Fremdsprachen müssen die angehenden Europasekretäre/innen und Fremd-sprachenkorrespondenten/innen weitere Kurse in EDV, Wirtschaft und Recht belegen, um ein möglichst breitgefächertes Spektrum an Fähigkeiten aufzuweisen.
    Das internationale Studienambiente, das F+U charakterisiert, erleichtert es den Studierenden ‚Sprachtandems‘ in den gewünschten Sprachen zu bilden und so noch schneller und tiefer in die fremde Sprache und Kultur einzutauchen.
    Der Erfolg von F+U hat viele Ursachen: die Studierenden, die die Chancen einer sehr guten, aber anspruchsvollen Ausbildung wahrnehmen, das erfahrene Dozententeam, die individuelle Betreuung der Studierenden und der Stundenplan, der sich schnell den Ansprüchen der Wirtschaft anpasst und der gute Ruf der Institution bei allen führenden nationalen und internationalen Wirtschaftsunternehmen und EU-Organisationen. Hinzukommt, dass F+U ein Zentrum ist, um international anerkannte Fremd-sprachenprüfungen abzulegen, wie zum Beispiel, TestDaF, DSH, TOEFL, TELC, LCCI, TestAS, TOEIC und FaDaF.
    22.09.11

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    Japanseminar erfolgreich realisiert
    Wir gratulieren Frau Matsuda für die gelungene Durchführung ihres Japanseminars. Mit circa 80 – 90 Teilnehmern an 4 Veranstaltungsterminen hat das japanische Seminar sehr guten Anklang gefunden und das nicht nur bei unseren Fremdsprachenkorrespondenten/-innen Japanisch. Das Projekt ist in dieser Art einzigartig in der Region, aufgrund der positiven Rückmeldungen und großer Nachfrage sind bereits neue Termine für den Oktober geplant.
    Weitere Informationen dazu folgen.
    21.09.11

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    Abschlussbericht der „LEONARDO DA VINCI Mobilität“
    Die F+U Academy of Languages hat im Jahr 2011 erfolgreich an dem LEONARDO DA VINCI Mobilitätsprogramm teilgenommen. Auch die Projektabwicklung mit der Nationalen Agentur „BIBB – Bundesinstitut für Berufsbildung“ wurde insgesamt als „gut“ erachtet. Seit dem Jahre 2004 bietet die F+U Academy of Languages dieses Weiterbildungsprogramm nun schon an und hat im Zuge dessen bereits 100 Praktikanten aufgenommen.
    LEONARDO DA VINCI ist das Programm der Europäischen Union für den Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Es unterstützt die transnationale Zusammenarbeit zwischen den Akteuren in diesem Bereich, indem es Auslandsaufenthalte zum beruflichen Lernen fördert und in europäischen Partnerschaften innovative Lehr- und Lernmaterialien oder Zusatzqualifikationen entwickelt. Zurzeit werden in Deutschland pro Jahr knapp 12.000 Auszubildende, Fachkräfte oder Ausbilder gefördert, um einen Teil ihrer Ausbildung oder eine Weiterbildungsmaßnahme im Ausland zu absolvieren.
    21.09.11

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    Die F+U Academy of Languages expandiert!
    Wir haben erweitert! Aufgrund der stetig wachsenden Anzahl an Schülern hat unsere Sprachschule seit Anfang September neue Räumlichkeiten im Gebäude der Deutschen Bank angemietet. Mit den 8 Räumen am Adenauerplatz haben wir nun Platz für nochmals mehr als 100 Schüler.
    Das Gebäude ist von der Hauptstraße 1 (Darmstädter-Hof-Centrum) zu Fuß in weniger als 5 Minuten zu erreichen.
    16.09.11

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    Alle Fremdsprachenberufler und Interessenten aufgepasst: die Bildungsgutscheine sind weiterhin gültig!

    Die Fremdsprachenausbildungen in unserem Hause sind weiterhin förderfähig!
    Die Förderung durch die Bundesagentur für Arbeit betrifft im Einzelnen die Ausbildung zum/zur Fremdsprachenkorrespondenten/in Englisch, zum/zur Fremdsprachenkorrespondent/in Englisch und Spanisch bzw. Französisch sowie die Ausbildung zum/zur Europasekretär/in.
    05.08.11

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    Staatliche Anerkennung für den/die Fremdsprachenkorrespondenten/in Russisch liegt vor!

    Ab dem 12.09.2011 können Sie bei der F+U Academy of Languages die Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Fremdsprachenkorrespondenten/in Russisch absolvieren. Die Fremdsprachenausbildung ist in der Sprachkombination Englisch und Russisch sowie Englisch, Russisch und Französisch bzw. Spanisch möglich.
    Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar!
    05.08.11

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    Heidelberger Universitätsbibliothek belegt Spitzenposition

    Zum zweiten Mal infolge belegt die Universitätsbibliothek Heidelberg den Spitzenplatz des renommierten Bibliotheksindex „BIX“. In diesem Leistungsvergleich wird das Angebot, die Nutzung, die Effizienz und das Entwicklungspotenzial aller großen wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland verglichen.
    Allein im Bereich Nutzung führt die UB das Ranking bereits zum 4. Mal hintereinander an. Die Leistungsfähigkeit der UB zeigte sich wiederholt in den Nutzerzahlen: rund 2 Millionen Besucher, rund 1,9 Millionen Buchausleihen und mehr als 3,7 Millionen Zugriffe auf lizenzierte Online-Ressourcen.
    Auch die Sparte Prozesseffizienz hat zu dem ausgezeichneten Ergebnis beigetragen. Hierunter fallen die Bereiche Abwicklungsprozesse der Aus- und Fernleihe sowie Entwicklung und Innovation. Auch konnte der wichtige Indikator Sonder- und Drittmittel mit über 2 Millionen Euro nochmals im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden.
    Der Direktor der UB Veit Probst äußerte sich dazu: „Wir sind stolz darauf, dass es gelungen ist, uns auf der Spitzenposition im wichtigsten deutschen Bibliotheksranking zu behaupten.“

    20.07.11

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    Heidelberger Mensa kocht sich in die Herzen der Studenten

    Zum 2. Mal in Folge wurde das Zeughaus von den Heidelberger Studenten zur Mensa des Jahres gewählt. Das Campusmagazin „Unicum“, das bereits zum zehnten Mal die Studenten über Service, Angebot und Geschmack ihres Mensaessens befragt, überreicht am Mittwoch das begehrte „Goldene Tablett“ an Studentenwerk-Geschäftsführerin Ulrike Leiblein.
    Geschätzt am Zeughaus wird vor allem die Qualität und die Vielfalt der Speisen. So können die Studenten täglich zwischen frischen Salaten, Gemüse- und diversen Fleischgerichten wählen. Hierbei zeigten sich die allermeisten studentischen Gäste hochzufrieden mit ihrer Campusküche und vergaben gute und sehr gute Noten bei der Bewertung.
    Auch F+U Schüler können mit ihren Schülerausweisen in der ausgezeichneten Mensa kostengünstig und vor allem auch gesund essen. Das Zeughaus erreicht man in nur 10 min Fußweg von der F+U Academy of Languages.
    30.06.11

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    Tag der offenen Tür an der F+U Academy of Languages

    Am Samstag, den 28.05.2011 war es wieder so weit: Die F+U Academy of Languages öffnete ihre Türen für Spracheninteressierte aller Altersgruppen. Die Besucher bekamen die Gelegenheit, sich bei einem gemeinsamen Vortrag des Akademieleiters und der Schulleiterin der staatlich anerkannten Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe über das reichhaltige Angebot unserer Sprachschule zu informieren und sich in Einzelgesprächen individuell beraten zu lassen.
    Zahlreiche Besucher nutzten bei dem schönen Wetter diese Gelegenheit sich über die verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten und unsere Ausbildungen im Bereich Fremdsprachenberufe ein genaueres Bild zu machen. Insbesondere unseren auswärtigen Besuchern kamen die exzellenten Witterungsbedingungen entgegen, denn so konnten sie den Tag mit einem Erkundungsgang durch das sonnige Heidelberg ausklingen lassen.
    Viele Interessenten erschienen in Begleitung von Familie oder Freunden und ließen sich zu unseren Fremdsprachenberufe-Ausbildungen, Sprachkursen und Sprachreisen beraten. Zum einen erfolgte die Beantwortung der Besucherfragen in einer offenen, allgemeinen Fragerunde im Anschluss an den Vortrag des Akademieleiters und zum anderen standen auch mehrere hilfsbereite Mitarbeiterinnen für eine individuelle Beratung zur Verfügung. Außerdem bestand die Möglichkeit einen Rundgang durch die Sprachschule zu machen und die verschieden Unterrichtsräume zu besichtigen.
    Die Besucher interessierten sich vor allem für das Ausbildungsprogramm an unserer staatlich anerkannten Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe, die direkt bei der F+U Academy of Languages angesiedelt ist. An dieser Berufsfachschule kann man sich zum/-r staatlich anerkannten Fremdsprachenkorrespondenten/-in, zum/-r staatlich anerkannten Europasekretär/-in oder zum/-r staatlich anerkannten Übersetzer/-in ausbilden lassen.
    Die F+U Academy of Languages ist aber auch einer der führenden Anbieter von Sprachkursen. Die ganzjährig angebotenen Sprachkurse nehmen die verschiedensten Formen an. Die laufenden Kurse, bei denen ein Einstieg fast jeder Zeit möglich ist, finden im Gruppenunterricht in der Form eines Intensiv- oder Abendkurses statt. Außerdem können geschlossene Gruppen oder Einzelpersonen Kurse buchen, die sowohl zeitlich als auch inhaltlich auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind. Ergänzend bietet die Sprachschule auch Sprachreisen in eine Vielzahl von Ländern an, wo die Sprachkursteilnehmer direkt vor Ort die Sprache erlernen und diese Kenntnisse auch außerhalb des Unterrichts direkt anwenden können.
    Als anerkanntes Prüfungszentrum für telc, TestDaF, onDaF, TOEFL, TOEIC und LCCI bieten wir in regelmäßigen Abständen Prüfungstermine für die verschiedensten Sprachzertifikate an, die als international anerkannte Nachweise über die eigenen Sprachkenntnisse gelten.
    Da wir zum einen viele ausländische Kursteilnehmer/-innen haben, die bei uns Deutsch lernen, und zum anderen auch viele deutsche Kursteilnehmer/-innen, die bei uns andere Fremdsprachen lernen, haben wir unser reguläres Kursangebot auch um ein Tandemprogramm ergänzt. Bei einem Sprachtandem tun sich immer zwei Interessenten mit unterschiedlicher Muttersprache zusammen und treffen sich in regelmäßigen Abständen, um sich gegenseitig beim Erlernen der jeweiligen Fremdsprache zu helfen. Dieses kostenlose Zusatzangebot wird von allen Kursteilnehmern/-innen der Sprachschule und der Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe sehr gerne und mit großem Erfolg genutzt.
    Haben wir Sie neugierig gemacht? Na dann kommen Sie doch einfach mal vorbei, um sich selbst ein Bild von unserer Sprachschule zu machen.
    Unser nächster Tag der offenen Tür ist am Samstag, den 16.07.2011, von 11.30-15.00 Uhr in unserer F+U Academy of Languages im Darmstädter Hof Zentrum direkt am Bismarckplatz.
    Beratung ist selbstverständlich auch zu unseren regulären Öffnungszeiten möglich:
    Montag - Freitag von 07:30 bis 20:00 Uhr und Samstag von 10:00 bis 16:00 Uhr.
    31.05.11

     

     

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    Fremdsprachenberufe: Sprachen und noch viel mehr

    An der staatlich anerkannten F+U Fachschule für Fremdsprachenberufe erlernen unserer angehenden Fremdsprachenkorrespondenten/-innen und Europasekretäre/-innen nicht nur Sprachen, sondern Sie erlernen auch den Umgang mit dem Computer und erwerben fundierte kaufmännische Kenntnisse.
    Die Auszubildenden belegen je nach Neigung und Berufswunsch ein bis vier Fremdsprachen. Im Sprachunterricht wird sowohl die Sprache als auch die zu dem jeweiligen Sprachraum gehörende Landeskunde unterrichtet. Insbesondere wird auch Wert gelegt auf die Einbeziehung aktueller Geschehnisse, so dass unsere Absolventen/-innen am Ende ihrer Ausbildung einen möglichst großen Einblick in andere Kulturen erlangt haben. Ein weiterer Kernbereich der Sprachausbildung liegt im Übersetzungstraining, wobei verschiedenen Textarten aus dem Deutschen in die Fremdsprache und auch umgekehrt übersetzt werden.
    Um aber gleichzeitig den Herausforderungen einer allgemeinen Verwaltungstätigkeit oder einer Assistenzstelle gewachsen zu sein, belegen sie die Fächer Handelskorrespondenz, Schreibtechnik und EDV (elektronische Datenverarbeitung: Word, Excel, …). In diesen Fächern lernen sie vorrangig, wie man Geschäftsbriefe schreibt und den Computer am effektivsten für Büroarbeiten einsetzt. Außerdem erlernen sie im Fach Büroorganisation grundlegende Fertigkeiten, die für die Administration eines modernen Betriebes von großem Nutzen sind.
    Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Ausbildung ist das Erlernen kaufmännischer Kenntnisse. Im Fach Wirtschaft werden Kenntnisse im Bereich BWL (Betriebswirtschaftslehre), Recht, Außenhandel, Marketing und Rechnungswesen vermittelt. Außerdem findet im Rahmen des Sozialkundeunterrichts eine Weiterbildung im Bereich des Allgemeinwissens statt.
    Unsere Fremdsprachenkorrespondenten/-innen und Europasekretäre/-innen arbeiten vorrangig in Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen und spezialisieren sich insbesondere auf die Erledigung der Fremdsprachenkorrespondenz sowie die Planung, Durchführung und Kontrolle des betrieblichen Außenhandelsgeschäftes (Import und Export). Sie können sich aber auch auf eine Tätigkeit im Finanz- und Rechnungswesen konzentrieren. Entsprechend ihrer Ausbildung liegt ihr Kompetenzschwerpunkt auf ihren Fremdsprachenkenntnissen. Insbesondere in der modernen, globalisierten Wirtschaftswelt ist die Beherrschung von Fremdsprachen zunehmend von Bedeutung, so dass sich unsere Absolventen/-innen in der Regel sehr gut auf dem Arbeitsmarkt behaupten können.
    Am 12.09.2011 beginnt der nächste Ausbildungsgang an der F+U Academy of Languages. Sollten Sie Interesse an einer Ausbildung zum/-r Fremdsprachenkorrespondent/-in oder Europasekretär/-in in den Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Türkisch, Arabisch, Japanisch, Chinesisch oder Russisch haben und sich genauer informieren wollen, möchten wir Sie recht herzlich zu unserem nächsten "Tag der offenen Tür" einladen. Dieser findet am 28. Mai 2011 ab 11:30 Uhr in der Hauptstraße 1 in Heidelberg statt.
    Beratung ist selbstverständlich auch zu unseren normalen Öffnungszeiten möglich:
    Montag - Freitag von 07:30 bis 20:00 Uhr und Samstag von 10:00 bis 16:00 Uhr.
    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
    23.05.2011
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    Schnuppertag: Ausbildung im Bereich der Fremdsprachenberufe live erleben

    In der Woche vor Ostern haben wieder viele Ausbildungsinteressenten/-innen ihre Schulferien dazu genutzt, an der staatlich anerkannten F+U Fachschule für Fremdsprachenberufe einen Schnuppertag zu machen. Bei dieser Gelegenheit konnten sie live erleben, wie der Unterricht der Fremdsprachenkorrespondenten/-innen und Europasekretäre/-innen aussieht.
    Die Schnuppertageteilnehmer/-innen konnten sich den Unterricht in den Sprachen, für die sie sich interessieren, ansehen und sich sowohl mit den Auszubildenden als auch mit den Lehrern unterhalten. So konnten sie sich ein genaues Bild von den Abläufen und Inhalten der Ausbildung machen. Insbesondere vom Austausch mit den derzeitigen Ausbildungsteilnehmern/-innen haben die Besuscher/-innen sehr profitiert.
    Fremdsprachenkorrespondenten/-innen und Europasekretäre/-innen arbeiten vorrangig in Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen und spezialisieren sich insbesondere auf die Erledigung der Fremdsprachenkorrespondenz, die Planung, Durchführung und Kontrolle des betrieblichen Außenhandelsgeschäftes (Import und Export). Sie können sich aber auch auf eine Tätigkeit im Finanz- und Rechnungswesen konzentrieren. Entsprechend ihrer Ausbildung liegt der Schwerpunkt ihrer Kompetenz auf Fremdsprachen, deren Beherrschung in der globalisierten Wirtschaftswelt zunehmend von Bedeutung ist.
    Am 12.09.2011 beginnt der nächste Ausbildungsgang an der F+U Academy of Languages. Sollten Sie Interesse an einer Ausbildung zum/-r Fremdsprachenkorrespondent/-in oder Europasekretär/-in in den Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Türkisch, Arabisch, Japanisch, Chinesisch oder Russisch haben und sich genauer informieren wollen, können Sie gern zu unserem nächsten "Tag der offenen Tür" kommen. Dieser findet am 28. Mai 2011 ab 11:30 Uhr in der Hauptstraße 1 in Heidelberg statt.
    Beratung ist selbstverständlich auch zu unseren normalen Öffnungszeiten möglich:
    Montag - Freitag von 07:30 bis 20:00 Uhr und Samstag von 10:00 bis 16:00 Uhr.
    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    28.04.2011

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    Gruppe mexikanischer Schüler an der Academy of Languages

    „Ich liebe den Philosophenweg, den Schlossgarten und die Neckarwiese!“ sagt Jorge aus Monterrey. Er ist einer der 47 Schüler aus Mexiko, die seit dem 30. Januar Deutschkurse an der Academy of Languages belegen. Die Gruppe, die von zwei mexikanischen Lehrerinnen begleitet wird, kommt über das ITESM (Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey), eine Privatoberschule und Universität, die im Wall Street Journal Ranking als die siebtbeste Business School der Welt geführt wird.
    Die Jugendlichen, die zwischen 16 und 17 Jahre alt sind, wurden in ausgewählten Gastfamilien in Heidelberg und Umgebung untergebracht, so dass sie ihre neu erworbenen Deutschkenntnisse zum Beispiel während des gemeinsamen Abendessens mit der Gastfamilie vertiefen können. Wie ihnen das deutsche Essen schmeckt? „Sehr gut“, sagt David, „nur Weißwurst mag ich gar nicht – die sieht sehr seltsam aus! Hier gibt es viel Essen, das wir gar nicht kennen, aber bis auf die weiße Bratwurst schmeckt alles gut“, meint Edmundo.

    Die Schüler kommen aus unterschiedlichen Städten in Mexiko: Monterrey, Mexiko City, San Luis Potosi und Chihuahua. Begleitet werden sie von zwei Lehrerinnen des ITESM, denn nach dem täglichen vierstündigen Deutschunterricht am Vormittag findet am Nachmittag der ganz normale Schulunterricht wie Literatur, Geschichte, Mathematik, Chemie usw. in ihrer Muttersprache statt. “Das ist ganz schön anstrengend!“ sagt Jorge, „aber zum Glück haben wir ein tolles Freizeitprogramm“. Während ihres Aufenthaltes, der noch bis Ende Mai dauert, werden für die Schüler zahlreiche Wochenendausflüge organisiert, wie beispielsweise ein Skitrip nach Garmisch, Städtetrips nach München, Weimar, Zürich, Straßburg, Köln, Frankfurt, Stuttgart und in den Europa Park.

    Das ITESM hat sich für den Auslandsaufenthalt seiner Schüler jedoch nicht nur die europäische Traumstadt Heidelberg ausgesucht, sondern auch die weltberühmte Filmfestival-Stadt Cannes an der Cote d’Azur, wo sich zeitgleich eine Parallelgruppe mit zwei weiteren Lehrerinnen befindet. Auch dort gilt: vormittags Französischunterricht, nachmittags normaler Schulunterricht. Das Lehrpersonal wechselt im 4-Wochen-Rhythmus zwischen Heidelberg und Cannes, so dass unterschiedlicher Lehrstoff vermittelt werden kann, was gleichzeitig die Qualität des Programms erhöht.

    Das internationale Programm des ITESM, in dem die Jugendlichen Deutsch (bzw. Französisch in Cannes) lernen und gleichzeitig auch eigenen Unterricht haben, der sie auf ein zukünftiges Studium vorbereitet, führt die Academy of Languages seit 2007 in Zusammenarbeit mit dem ITESM in Monterrey jährlich durch. Viele der Jugendlichen sind zwei-, teilweise auch dreisprachig aufgewachsen. „Ich möchte so viele Sprachen wie möglich sprechen können“, sagt eine Schülerin, „denn ich möchte nach dem Abitur internationales Recht studieren und es ist sicher von Vorteil, wenn ich auch Deutsch kann – Deutsch ist eine sehr komplizierte, aber auch sehr schöne Sprache!“

    Auf die Frage, was den Schülern an der Academy of Languages am besten gefällt, antworten sie einstimmig „die herrliche Lage direkt am Bismarckplatz. Wenn wir morgens mit der Straßenbahn oder dem Bus ankommen, müssen wir nur noch die Straße überqueren und schon sind wir da!“

    17.03.2011

     

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    Neuer Ausbildungslehrgang Fremdsprachenkorrespondent/in und Europasekretär/in am 7. März

    Am 7. März beginnen 25 Teilnehmer ihre Ausbildung an der Berufsfachschule für Fremdsprachen, die sie nach drei Semestern mit dem staatlich anerkannten Abschluss als Fremdsprachenkorrespondent/in bzw. nach vier Semestern als Europasekretär/in abschließen. Die Ausbildung kann im März und im September aufgenommen werden, wobei die Auszubildenden die Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch und / oder Japanisch belegen können. Die staatliche Anerkennung des Abschlusses mit Japanisch ist einmalig in Deutschland. Im Herbstsemester, Beginn September, stehen den Auszubildenden weitere Sprachen zur Wahl: Arabisch, Chinesisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Türkisch u.a.

    Der Unterricht ist praxisnah orientiert und verbindet Fremdsprachen mit kaufmännischen Kenntnissen. Die Studierenden, die an fünf Tagen der Woche von 8.00 bis 14.00 Uhr von qualifizierten Muttersprachlern unterrichtet werden, haben am Ende der Ausbildung die Möglichkeit, eine Prüfung vor der Industrie und Handelskammer abzulegen, sie können sich jedoch auch einer staatlichen Prüfung in unserem Haus unterziehen. Fremdsprachen machen rund 50 Prozent des Unterrichts aus. Daneben werden Fächer wie Betriebswirtschaftslehre, EDV, Außenwirtschaft, Handelskorrespondenz, Schreibtechnik und Büroorganisation unterrichtet, aber auch das Bewerbungstraining kommt nicht zu kurz.

    Parallel zur Ausbildung kann auch ein Studium zum Higher National Diploma - und als top up - zum Bachelor of Business - aufgenommen werden. Nach der Ausbildung zum/zur Fremdsprachenkorrespondenten/in bzw. zum/zur EuropasekretärIn steht den erfolgreichen Absolventen auch eine Weiterbildung zum/r staatlich anerkannten ÜbersetzerIn offen.

    Die Ausbildung ist bafögfähig, eine Förderung kann darüber hinaus über einen Bildungskredit oder einen Bildungsgutschein erfolgen.

    6. März 2011

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    Beginn der staatlichen Prüfungen für angehende Fremdsprachenkorrespondent/innen und Europasekretäre/innen

    In dieser Woche haben die staatlichen Prüfungen an der F+U Fachschule für Fremdsprachenberufe begonnen. Die angehenden Fremdsprachenkorrespondenten/innen und Europasekretäre/innen müssen unter Beweis stellen, dass sie nach 12- bis 24-monatiger Ausbildung qualifiziert und fähig sind, in das Berufsleben einzusteigen.
    Geprüft werden die von den Auszubildenden erlernten Sprachen sowie die Fächer Wirtschaft & Marketing, EDV, Schreibtechnik, Handelskorrespondenz und Büroorganisation zunächst schriftlich, danach folgen die mündlichen Prüfungen. Wenn sie die Prüfungen erfolgreich absolvieren, können sich unsere Absolventen als „staatlich anerkannte/r Fremdsprachenkorrespondent/in“ bzw. als „staatlich anerkannte/r Europasekretär/in“ bezeichnen. Sie haben zudem die Möglichkeit, sich zusätzlich vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) prüfen zu lassen und so – mit einer Ausbildung – zwei angesehene Abschlüsse zu erwerben.
    Fremdsprachenkorrespondenten/innen und Europasekretäre/innen arbeiten vorrangig in Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen und spezialisieren sich insbesondere auf die Erledigung der Fremdsprachenkorrespondenz, die Planung, Durchführung und Kontrolle des betrieblichen Außenhandelsgeschäftes (Import- und Export). Sie können sich aber auch auf eine Tätigkeit im Finanz- und Rechnungswesen konzentrieren. Entsprechend ihrer Ausbildung liegt der Schwerpunkt ihrer Kompetenz auf Fremdsprachen, deren Beherrschung in der globalisierten Wirtschaftswelt zunehmend von Bedeutung ist.
    Am 7. März 2011 beginnt der nächste Ausbildungsgang an der F+U Academy of Languages. Sollten Sie Interesse an einer Ausbildung zum/r Fremdsprachenkorrespondent/in oder Europasekretär/in in den Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Japanisch oder Russisch haben und sich genauer informieren wollen, kommen Sie gern zu unserem nächsten „Tag der offenen Tür“ am 12. Februar ab 11:00 Uhr in die Hauptstraße 1 in Heidelberg. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    28. Januar 2011

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    „Tag der offenen Tür“ bei der F+U Fachschule für Fremdsprachenberufe

    Am Samstag , den 12.02.2011 ab 11:00 Uhr findet in der F+U Sprachschule Heidelberg ein „Tag der offenen Tür“ im Bereich der Fremdsprachenberufe statt.
    Interessierte können sich über die staatlich anerkannten Ausbildungsgänge zum/r „Fremdsprachenkorrespondent/in ein-, zwei- oder dreisprachig“, „Europasekretär/in“ und „Übersetzer/in“ informieren, die bei uns jährlich im März und September begonnen werden können. Die Ausbildungen richten sich an alle, die sowohl intensive Fremdsprachen- als auch kaufmännische und EDV-Kenntnisse erwerben möchten, um sich für ein abwechslungsreiches Berufsfeld mit großen Zukunftsperspektiven zu qualifizieren.
    Fremdsprachenkorrespondenten/innen und Europasekretäre/innen arbeiten vorrangig in Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen und spezialisieren sich insbesondere auf die Erledigung der Fremdsprachenkorrespondenz, auf die Planung, Durchführung und Kontrolle des betrieblichen Außenhandelsgeschäftes (Import- und Export), oder auf Übersetzungstätigkeiten. Entsprechend ihrer Ausbildung liegt der Schwerpunkt ihrer Kompetenz auf Fremdsprachen, deren Beherrschung in der globalisierten Welt zunehmend von Bedeutung ist. In erster Linie üben Fremdsprachenkorrespondenten/innen, Europasekretäre/innen und Übersetzer/innen eine Bürotätigkeit aus, sie sind aber auch häufig auf Reisen, um Verhandlungen zu führen und den regelmäßigen Kontakt zu ausländischen Geschäftspartnern zu pflegen. Gerade hierfür sind Kenntnisse der landestypischen Sitten und Gebräuche von großem Vorteil. Übersetzer/innen können zudem in nationalen und internationalen Behörden und Übersetzungsinstituten ihren Tätigkeitsbereich finden.
    In 1 ½ bis 2 Jahren (Übersetzer: 6 Monate) eignen Sie sich ein, zwei oder drei europäische bzw. außereuropäische Sprachen aus unserem Angebot an. Sie haben die Möglichkeit, zwischen Englisch, Französisch, Spanisch, Japanisch, Chinesisch, Russisch, Italienisch, Polnisch, Deutsch als Fremdsprache, Portugiesisch, Arabisch und Türkisch zu wählen. Die Ausbildungen umfassen darüber hinaus die Fächer Wirtschaft, Marketing, Handelskorrespondenz, Büroorganisation, Schreibtechnik, EDV, Sozialkunde, Landeskunde und Übersetzungstraining.
    Am „Tag der offenen Tür“ bietet sich Ihnen die Gelegenheit, sich ausführlich über die Ausbildungsgänge zu informieren, zahlreiche Fragen zu stellen und sich unsere Unterrichtsräume einmal anzusehen.
    Sie finden uns in der Hauptstraße 1, Darmstädter Hof Centrum, 3. Stock.
    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    26. Januar 2011

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    Gruppe mexikanischer Schüler an der Academy of Languages

    Ab dem 30. Januar wird eine Gruppe von 47 Schülern mit zwei Lehrerinnen aus Mexiko an Deutschkursen an der Academy of Languages teilnehmen. Die Gruppe, die bis zum Ende Mai bleibt und in ausgewählten Gastfamilien untergebracht ist, kommt über das ITESM (Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey). Die Jugendlichen, die zwischen 16 und 17 Jahre alt sind, kommen aus unterschiedlichen Städten in Mexiko: Monterrey, Mexiko City, San Luis Potosi und Chihuahua. Sie besuchen am Vormittag den Intensiv 20-Kurs und haben anschließend ihren normalen Schulunterricht wie Literatur, Mathematik usw., der von den mexikanischen Lehrerinnen erteilt wird.
    Das internationale Programm, in dem die Jugendlichen Deutsch lernen und gleichzeitig auch eigenen Unterricht haben, um auf ein zukünftiges Studium vorbereitet zu werden, führt die Academy of Languages seit 2007 in Zusammenarbeit mit dem ITESM in Monterrey jährlich durch.
    Im Rahmen des Freizeitprogrammes werden für die mexikanischen Schüler eine Anzahl von Ausflügen organisiert, wie beispielsweise nach München, Dachau, Neuschwanstein, Weimar, Zürich, Straßburg, Köln, Frankfurt, Stuttgart und in den Europa Park.

    24. Januar 2011

     

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    DSH-Prüfung - Gutscheine für die besten Absolventen zu gewinnen!

    Die besten vier Absolventen erhalten einen der folgenden Gutscheine:
    Gutschein 1: 2 Wochen Intensivkurs 30 + Unterkunft*
    Gutschein 2: 1 Woche Intensivkurs 20 + Unterkunft*
    Gutschein 3: 1 Woche Kurs Intensivkurs 20 (zu jeder Zeit)
    Gutschein 4: 1 Monat Abendkurs (montags und donnerstags)
    *Unterkunft in Studentenresidenz der Kategorie I, ausgeschlossen vom 1. Juli bis zum 15. September
    Bedingungen:
    a) Der Teilnehmer ist bereits ein Schüler von F+U.
    b) Die Prüfung wird bei F+U absolviert. Jeweils freie Wahl Deutsch oder Englisch.

    17. Januar 2011

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    DSH-Anmeldefrist verlängert!

    Die Anmeldefrist für die DSH-Prüfung am 22. Januar wurde verlängert. Anmeldeschluss ist der 21. Januar 14:00 Uhr

    14. Januar 2011

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    Sprechstunden in chinesischer und japanischer Sprache

    Wir bieten jetzt zweimal in der Woche Sprechstunden in chinesischer und japanischer Sprache an. Sprechstunden auf Chinesisch: montags und donnerstags 13-15 Uhr, Sprechstunden auf Japanisch: dienstags und donnerstags 12.30-14.30 Uhr.

    29. Dezember 2010

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    Provisorische/bedingte Zulassung ausländischer Studienbewerber an deutschen Universitäten und Hochschulen

    Deutsche Botschaften in verschiedenen Ländern, vor allem in Afrika und Asien, erteilen ein Studienbewerbervisum bzw. ein Studienvisum nur dann, wenn zuvor eine bedingte Studienzulassung an einer deutschen Universität oder Hochschule erfolgte. Mit einem Studienbewerbervisum bzw. Studienvisum können die Bewerber einen Deutschkurs in Deutschland besuchen und die entsprechenden Deutschkenntnisse erwerben, die für eine endgültige Zulassung an einer deutschen Universität oder Hochschule nötig sind. Wir bieten Unterstützung beim Bewerbungsprozess für provisorische Zulassungen an und sind dabei behilflich Ihre zugesendeten Dokumente an die entsprechenden Universitäten weiterzuleiten.
    Kosten:
    1. F+U Vermittlung: 300 Euro
    2. Bearbeitungsgebühr für jede Bewerbung je nach Universität oder Hochschule: 40 bis 50 Euro
    3. Bewerbung über Uni-Assist: 55 bis 75 Euro je Universität oder Hochschule pro Bewerbung

    21. Dezember 2010

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    Japan Workshop November 2010

    Die F+U Academy of Languages war dieses Jahr zum 5. Mal auf mehreren Workshops in Japan vertreten, die am 3. November in Nagoya, am 6. November in Osaka und am 7. November 2010 in Tokyo statt fanden. Neben der F+U, dem einzigen Vertreter aus Deutschland, waren auch Sprachschulen unter anderem aus den USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Frankreich und Südkorea vertreten.
    Die Workshops richten sich an Japaner, die einen Auslandsaufenthalt planen. Etwa 1000 Besucher kamen, um sich über Auslandsaufenthalte in aller Welt zu informieren.
    Deutschland ist in Japan vor allem wegen seiner klassischen Musik, Sport, Konditorei oder auch Floristik sehr beliebt. Eine Interessentin war z.B. klassische Musikerin und möchte nach Deutschland kommen, um hier an einem der Meisterkurse bei einem deutschen Lehrer teilzunehmen oder ein junger Mann möchte einmal in einem deutschen Fußballverein mittrainieren.
    Die F+U Academy of Languages ist in Japan vor allem wegen ihres ungewöhnlich großen Angebots, ihrer Flexibilität, ihrer günstigen Preise, japanischsprachiger Beratung und der sehr guten Möglichkeit zum interkulturellen Austausch beliebt. Erste Anmeldungen liegen schon vor.

    25. November 2010

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    Praktikum unter Palmen – Noch 7 Plätze frei
    für Beginn Dezember 2010 und Januar 2011

    Das triste Winterhalbjahr unter warmer Frühlingssonne verbringen; dort arbeiten und lernen wo andere Ferien machen.Dieser Traum lässt sich für Kurzentschlossene jetzt zum Jahres-wechsel womöglich schnell verwirklichen.

    Das europäische Leonardo-Programm stellt großzügige Finanzmittel für Lernaufenthalte - wie Praktika neuerdings genannt werden - von 4 Monaten Dauer zur Verfügung (1 Monat Sprachkurs + 3 Monate Praktika in der Großhotellerie auf den Kanarischen Inseln).

    Für die letzten Ausreisetermine zum 5. Dezember ’10 und 30. Januar ’11 sind noch wenige Plätze verfügbar und warten auf schnell entschlossene berufsqualifizierte Bewerber/innen. Eine Berufsausbildung in einem kaufmännischen Beruf (vom/n der Bürokaufmann/-frau bis zum/r Betriebswirt/in), aber auch aus Fremdsprachen- und Tourismusberufen (Hotelfachmann/-frau bis Übersetzer/in) und gute Anfängerkenntnisse in Spanisch (A2-Niveau) sind die Voraussetzungen für eine Teilnahme am Programm.

    Geboten bekommen die Praktikanten/innen neben kostenfreier Unterkunft und einem Intensiv-Sprachkurs mit Kulturprogramm betriebliche Praktikumsplätze in durchweg renommierten Hotelanlagen je nach Qualifikation - sowohl an der Rezeption und der Gästebetreuung als auch in der Verwaltung. Außerdem sind die Teilnehmer/innen für die Gesamtdauer haftpflicht-, unfall- und auslandskrankenversichert.

    Aufgrund der EU-Förderbedingungen gibt es für die Bewerber/innen keine Altersbeschränkung - nur der Wohnort muss im letzten Jahr in Deutschland gelegen haben. Nach Praktikumsabschluss erhalten die Teilnehmer/innen den Europass Mobilität, das europaweit eingeführte internationale Arbeitszeugnis. Damit steht ihnen der Weg auf den internationalen Arbeitsmarkt offen.

    Interessierte wenden sich an die F+U International Academy in Heidelberg, Hauptstr. 1 (DHC, 3. Stock) oder per mail an www.fuu-heidelberg-languages.com/kontakt bzw. wieland@fuu.de.

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    Unterrichtsbeginn für 53 angehende Fremdsprachenkorrespondenten und Europasekretäre

    Am 06. September haben 53 junge Frauen und Männer ihre Ausbildung zu FremdsprachenkorrespondentInnen bzw. EuropasekretärInnen an der an der Academy of Languages begonnen. Nachdem in der letzten Woche zunächst Einstufungstest in Englisch, Spanisch und Französisch geschrieben wurden, um die individuellen Vorkenntnisse zu ermitteln, haben die Auszubildenden am Donnerstag und Freitag ihre Lehrbücher erhalten und ihre ersten Englischstunden absolviert. Heute beginnt nun der reguläre Unterricht in allen Fächern.

    Neben einer kaufmännischen Bildung werden unsere zukünftigen Fremdsprachenkorrespondenten und Europasekretäre in den kommenden eineinhalb bzw. zwei Jahren Kenntnisse und Fertigkeiten in verschiedenen Sprachen erwerben, die Ihnen von muttersprachlichen Lehrern vermittelt werden. Die von den Auszubildenden gewählten Sprachkombinationen sind vielfältig – zusätzlich zum obligatorischen Englisch entschieden sich viele für Spanisch oder/und Französisch, Chinesisch, Russisch oder Italienisch. Besonderer Beliebtheit erfreut sich in diesem Jahr Japanisch, seit wir vor einigen Wochen die staatliche Anerkennung in dieser Sprache erhalten haben. Neunzehn Auszubildende dieses Jahrganges werden Japanisch erlernen und damit die Ersten sein, die als „FremdsprachenkorrespondentInnen Japanisch“ einen staatlichen Abschluss in Deutschland erwerben können. In allen anderen Sprachen kann entweder eine staatliche oder eine IHK-Prüfung abgelegt werden.

    Die meisten unserer Schüler werden eine zwei- oder dreisprachige Ausbildung absolvieren, zwei Teilnehmerinnen sogar eine viersprachige. Zusätzlich zum regulären Unterricht besteht die Möglichkeit, die eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten durch Sprachtandems mit Muttersprachlern oder auch durch Praktika in den Schulferien zu vertiefen. Da die Beherrschung mehrerer Sprachen verbunden mit einer kaufmännischen Grundbildung gerade in einer globalisierten Wirtschaftswelt von enormer Bedeutung ist, haben unsere Absolventen hervorragende Berufsperspektiven.
    Darüber hinaus bietet die F+U auch die Möglichkeit, parallel zur Ausbildung das „Higher National Certificate“ (HNC) bzw. das „Higher National Diploma“ (HND) zu erwerben und damit den Grundstock für einen akademischen Titel zu legen. Der erfolgreiche Abschluss des Higher National Diploma erlaubt den direkten Zugang zu einem Bachelor-Hochschulstudium, auch ohne vorher das Abitur gemacht zu haben. Das Higher National Diploma (HND) wird von zahlreichen englischen Universitäten als ein abgeschlossenes
    wirtschaftswissenschaftliches Grundstudium anerkannt. Der Zeitaufwand für das HNC/HND ist so bemessen, dass ein erfolgreiches Studium auch neben dem normalen Schulungsbetrieb möglich ist. Alle Prüfungen finden bei F+U statt. Der nächste Beginn für das begleitende Studium ist Oktober 2010.
    Wir wünschen unseren „Neuen“ einen guten Start und viel Erfolg bei Ihrer Ausbildung!

    13. September 2010

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    Gegenwart und Zukunft - Projektarbeiten von Deutschschülern

    Anlässlich der Unterrichtskapitel „Konsum“ und „Zukunft“ hat Deutschlehrer Thomas Hübner mit seinen Schülern des B2-Kurses die Projektarbeiten „Armut in meinem Heimatland“ und „Zukunft“ entwickelt.
    Thomas Hübner, der seine Klasse in einem Computerraum der F+U unterrichtet, dachte sich, dass man das Medium Internet auch in den Unterricht mit einbeziehen sollte. Daher schlug er zwei zu den Kapiteln des Kursbuches passende Projekte vor, bei denen seine Schüler/-innen nicht nur eigene Ideen und Erfahrungen, sondern auch die Ergebnisse ihrer Internetrecherche einbringen konnten.
    Für das Projekt „Armut in meinem Heimatland“ beschäftigten sich die Kursteilnehmer/-innen mit den Situationen in Bulgarien, Russland, Singapur, der Tschechischen Republik, der Türkei und in Uganda. Neben eigenen Texten benutzten sie auch Fotos, um die Ausmaße der Armut in ihrer Heimat zu schildern. So sah ich Fotos von Menschen, die Mullbinden oder Plastikflaschen an den Füßen tragen, da sie sich keine Schuhe leisten können. Besonders schockierend war es, zu sehen, wie kleine Kinder arbeiten müssen, um irgendwie überleben zu können. Unvorstellbar ist da die Zahl von 15.000 Straßenkindern allein in St. Petersburg.
    Neben diesen traurigen Wirklichkeiten befassten sich die Schüler bei ihrem zweiten Projekt auch mit der Zukunft. Sie erarbeiteten in Zweier- und Dreiergruppen Geschichten auf der Grundlage einiger im Buch vorgegebener Worte – beispielsweise „verseucht“, „Schutzanzug“, „Hungersnot“, „Entdeckung“, „retten“ und „Fisch“.
    Manche Erzählungen handeln davon, wie die Menschen die Natur und viel Leben auf der Erde zerstören, aber es entstanden auch Zukunftsszenarien, in denen das Gegenteil möglich ist. So bauen in einer Geschichte Wissenschaftler eine spezielle Luftglocke, in der Fische überleben können, nachdem das Wasser auf der Erde knapp wird.
    Es war sehr interessant für mich, zu sehen, wie die Schüler bei ihren Projektarbeiten eigene Ideen und Erfahrungen mit einbrachten, um solch ausdrucksvolle Collagen zu schaffen.
    Falls Sie sich die Arbeiten selbst anschauen möchten, sind Sie herzlich dazu eingeladen, dies in den nächsten Wochen in Raum 32 der F+U Academy of Languages zu tun.

    Sarah Ernst, 01. September 2010

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    Deutsche Universitäten sind die zweitbesten der Welt, Heidelberg gehört zur deutschen Spitze

    Laut einer kürzlich veröffentlichten Rangliste der Jiaotong-Universität Shanghai sind deutsche Universitäten hinter den amerikanischen weltweit die besten. Diesen Erfolg erreichte Deutschland durch die Platzierung von 39 Hochschulen in der Top 500.
    In der Einzelwertung gingen die Plätze eins bis drei an die amerikanischen Universitäten Harvard (Massachusetts), Berkeley und Stanford (beide Kalifornien).
    Unter den Top 100 der Welt sind auch fünf deutsche Hochschulen vertreten. Die LMU und TU München auf Deutschlands Nummer eins und zwei, sowie als dritte deutsche Uni die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Weitere Universitäten in der Top 100 sind Bonn und Göttingen.
    Die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, die bereits 1386 gegründet wurde, gehört zu den ältesten Universitäten der Welt. Ihr Motto „Aus Tradition in die Zukunft“ zeigt sowohl die geschichtliche Bedeutung der Hochschule, als auch ihr Ziel, stets fortschrittlich in die Zukunft zu gehen. So wurde die Universität Heidelberg zu einer der wenigen Eliteuniversitäten Deutschlands ernannt, die im Rahmen der sog. Exzellenzinitiative finanzielle Mittel zur Förderung der Forschung und des wissenschaftlichen Nachwuchses erhalten. Diese Pionierposition wurde auch von den Machern des Shanghai-Rankings erkannt, deren Bestenliste sich vor allem auf die Forschung bezieht, also die Anzahl der Nobelpreisträger und Publikationen in Fachmagazinen.

    18. August 2010

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    Die F+U Heidelberg auf Pionierpfaden – „Fremdsprachenkorrespondent Japanisch“ erstmals in Deutschland staatlich anerkannt

    Seit dem 06.08.2010 ist die Ausbildung zum „Fremdsprachenkorrespondenten Japanisch (zweisprachig bzw. dreisprachig)“ an der F+U Academy of Languages in Heidelberg staatlich anerkannt. Damit sind wir die erste Schule in Deutschland, die einen Bildungsgang mit dem Schwerpunkt Japanisch anbietet, der zu einem staatlichen Abschluss führt.

    Die Auszubildenden können Japanisch während eines zweijährigen Ausbildungsganges von Grund auf erlernen. Er richtet sich vorrangig an Leute, die sich die Sprache schnell und intensiv aneignen möchten. Der Unterricht soll zunächst vier Grundfertigkeiten schulen: das Lesen und Schreiben der komplexen japanischen Schrift – bestehend aus Kanji (chinesische Schriftzeichen) und den Silbenschriften Hiragana und Katakana –, das Hörverstehen sowie die eigene Sprechfähigkeit. Im Verlauf des Kurses stehen dann eine Verfeinerung der eigenen Ausdrucksfähigkeit, der Erwerb umfassender Kenntnisse der Landes- und Wirtschaftskunde, die Fähigkeit zu schnellem, sachgerechtem Übersetzen, das Erlernen landestypischer Gesprächs- und Verhandlungstechniken sowie das Verfassen und Beantworten von Geschäftsbriefen im Mittelpunkt.

    Zusätzlich zu Japanisch studieren unsere Schüler mindestens eine weitere Sprache – entweder Englisch (zweisprachige Ausbildung) oder Englisch und Französisch/Spanisch (dreisprachige Ausbildung). Darüber hinaus erhalten sie eine kaufmännische Grundbildung sowie umfangreiche EDV-Kenntnisse. Die Prüfung kann am Ende des Lehrganges vor einer staatlichen Prüfungskommission in unserer Schule abgelegt werden.

    Unsere bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass die Absolventen unseres Bildungsganges, der sowohl einen intensiven Fremdsprachenerwerb, eine kaufmännische sowie EDV- Ausbildung sowie landeskundliche Unterrichtseinheiten verbindet, bei Wirtschaftsunternehmen sehr begehrt sind. Japanisch wird weltweit von etwa 127 Millionen Menschen gesprochen und liegt damit derzeit auf Rang 9 der weltweit am häufigsten gesprochenen Sprachen. Ein staatlicher Abschluss in Japanisch eröffnet unseren Absolventen zahlreiche Karrieremöglichkeiten, von der Beschäftigung in staatlichen Institutionen bis hin zur Tätigkeit in nationalen und internationalen Wirtschaftsunternehmen.
    Ausführliche Informationen zu diesem sowie weiteren Ausbildungs- und Studiengängen an der F+U finden Sie auf unserer Website. Der nächste Beginn für die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten sowie zum Europasekretär ist der 06. September 2010.

    11. August 2010

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    Bodensee-Rad-Aktiv-Reise vom 30.8. bis 4.9.2010

    mit Sprachlehrer Thomas Hübner (geboren in Meersburg am Bodensee)

    Montag: Anreise Heidelberg-Mimmenhausen/Salem (Zug) / Besuch Schloss Salem/Grillabend / Bezug der Ferienwohnung bei Frau Rosi Möhrle (Mimmenhausen)
    Dienstag: Meersburg (hin mit dem Bus, zurück mit dem Fahrrad 10 km)/ Fahrradverleih (Hoädele Meersburg) / Thermalbad Meersburg, alte Burg/neues Schloss / Grillen am Bodensee / Schmiede Hinterseh (Mühlhofen)
    Mittwoch: Heiligenberg - Gehrenberg (mit dem Fahrrad 35 km) / Schloss Heiligenberg
    Mittagspause im Deggenhausertal („Tal der Liebe“) / Spanferkel-Essen auf dem Bauernhof der Familie Stecher (Harresheim)
    Donnerstag: Überlingen (mit dem Fahrrad 25 km) / Klosterkirche Birnau / Thermalbad Überlingen / Szene-Kneipe „Galgenhölzle“
    Freitag: Konstanz (mit dem Fahrrad 29 km) mit dem Schiff von Meersburg nach Konstanz / Konstanzer Münster - Stadtrundgang Konstanz - Einkaufsbummel / mit der Fähre zurück von Konstanz nach Meersburg / Abendessen in Meersburg, im Elternhaus von Thomas Hübner / Rückgabe der Fahrräder
    Samstag: Rückfahrt Mimmenhausen/Salem-Heidelberg (Zug)

    Täglich Sprachkurs (mindestens 2 UE an unterschiedlichen Orten)
    Fertigkeiten nach Absprache mit den Teilnehmern (Landeskunde Bodenseeraum)
    Kosten pro Person: 350,- EUR bei max. 4 Teilnehmern
    Inklusive: Fahrt, Übernachtung, Halbpension, Leihfahrrad, Sprachkurs
    Zusatzkosten: Eintrittskarten, Schiff/Fähre, Getränke, Mittagsimbiss
    Informationen für Interessenten, Donnerstag, 12.8.10, 14.30 Uhr
    Eine Reise in eine der schönsten Gegenden Deutschlands unter Leitung eines Sohnes der Bodenseeregion.

    11. August 2010

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    Heidelberg und seine Dichter

    Am Mittwoch, den 04. August 2010, hielt Sprachlehrer Thomas Hübner an der F+U Academy of Languages einen Vortrag über die Heidelberger Romantik. Unter den Zuschauern waren Literatur interessierte Studenten aus der Tschechischen Republik, Russland und China. Sie kamen alle zum Vortrag, um mehr über den literarischen Hintergrund der Stadt zu erfahren, in der sie gerade einen Sprachkurs absolvieren.
    Thomas Hübner informierte unsere internationalen Gäste zunächst über relevante historische Hintergründe Europas, und ging anschließend mithilfe von Gedichten und Gemälden auf die Epoche der Romantik ein. Vor allem beschäftigte er sich mit in Heidelberg wirkenden Dichtern, wie z.B. Clemens von Brentano und Bettina und Achim von Arnim.
    Zum Abschluss bedankten sich die Zuhörer vielmals für die Möglichkeit, auch an einer Sprachschule mehr über Literatur zu lernen. Die wohl größte Anerkennung erhielt Thomas Hübner jedoch von einer chinesischen Germanistikstudentin, die ihm sagte: „Ich habe diese Vorlesung an meiner Universität in China gehört. Jetzt verstehe ich sie besser.“ Nach einem solchen Erfolg wird dieser Vortrag sicher nicht die letzte Literaturveranstaltung an der F+U Academy of Languages gewesen sein.

    8. August 2010

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    „Gib mir ein F! Gib mir ein U! Sprachen sind cool!“

    Wie zuvor angekündigt, fand am Samstag, den 24. Juli der fünfte Heidelberger Drachenbootcup statt. Das F+U-Team „Sprachen schlagen Wellen“ war auch unter den insgesamt 52 teilnehmenden Gruppen vertreten.
    Bereits um acht Uhr trafen die ersten Fahrer an der Theodor-Heuss-Brücke ein. Dann fanden Teambesprechungen statt und um 10:30 Uhr trat unsere Mannschaft zum ersten Mal gegen drei andere Boote an. Es folgten noch zwei weitere Läufe, von denen der letzte gegen 15 Uhr begann. Trotz toller Unterstützung, wie durch den Schlachtruf „Gib mir ein F! Gib mir ein U! Sprachen sind cool!“, musste sich unser Team in allen Durchläufen mit dem vierten Platz zufrieden geben.
    Nicht nur auf der Strecke, sondern auch daneben, hatten die Leute eine Menge Spaß. So spielten die F+U-Mitarbeiter und Schüler zusammen Tischtennis oder ritten sogar auf einem mechanischen Rodeo-Stier. Auch zahlreiche Zuschauer ließen sich dieses Spektakel nicht entgehen und genossen einen schönen Tag am Neckar.

    29. Juli 2010

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    „Sprachen schlagen Wellen“ - auch auf dem Neckar

    Am Samstag, den 24. Juli 2010 veranstaltet der Wassersportclub Heidelberg-Neuenheim e.V. auf dem Neckar den 5. Heidelberger Drachenbootcup. Im Starterfeld befindet sich auch das Team „Sprachen schlagen Wellen“, das aus 18 Mitarbeitern und Schülern der F+U Academy of Languages besteht. Wer sehen möchte, wie sie sich in mehreren Durchläufen auf der ca. 300 m langen Strecke schlagen, ist herzlich eingeladen, beim Spektakel an der Theodor-Heuss-Brücke zuzuschauen. Neben dem Rennspaß gibt es auch Essen und Getränke sowie eine anschließende Drachenparty für Fahrer und Zuschauer.
    Wir wünschen unseren Drachen viel Erfolg und allen viel Spaß!

    23. Juli 2010

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    FremdsprachenkorrespondentInnen beenden Ausbildung

    Am heutigen Tag gingen die staatlichen Prüfungen in der F+U Abteilung Fremdsprachenberufe zu Ende. Damit haben 29 Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und können sich nun „staatlich anerkannte FremdsprachenkorrespondentInnen“ und „Europasekretäre“ nennen. Viele von Ihnen haben bereits einen Arbeitsvertrag unterschrieben, manche führt es von Heidelberg nach München oder sogar Brüssel. Wir wünschen allen unseren Absolventen alles Gute für ihren weiteren Lebensweg!

    13. Juli 2010

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    Heidelberg auf Platz zwei unter den weltweit attraktivsten Urlaubszielen

    Heidelberg wurde im Mai 2010 vom "Travellers' Choice 2010" des Reiseinformationsportals TripAdvisor nach Monaco zur weltweit attraktivsten Urlaubsdestination gewählt. Was ist es, das Touristen aus aller Welt seit mehr als hundert Jahren an der idyllischen Stadt im Neckartal so fasziniert?

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    4. Juli 2010

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    Ein Ausflug zum Europäischen Parlament in Straßburg – Praxiserfahrung für unsere zukünftigen Europasekretäre und Fremdsprachenkorrespondenten

    Am 14. Juni 2010 unternahmen Schüler der FSK 10, 11 und 12 der F+U Heidelberg einen Ausflug zum Europäischen Parlament in Straßburg. Dort angekommen, wurden sie zunächst von einer Mitarbeiterin empfangen, die ihnen einige einführende Informationen zu der Arbeit des Parlaments, insbesondere zu der Tätigkeit der Dolmetscher und Übersetzter gab. Sie konnten einen Einblick in die alltäglichen Geschäfte der Parlamentarier, in die aktuelle Besetzung des Parlaments, in die Arbeitsaufteilung der Europäischen Institutionen, sowie in die Besonderheiten der Plenarwochen gewinnen.
    Während der Plenarwochen diskutieren die Abgeordneten der 27 Mitgliedsstaaten über aktuelle Themen, die die Europäische Union beschäftigen. An diesem Montag, beispielsweise, wurde das Mandat für den Trilog zum Entwurf des Haushaltsplans 2011 diskutiert. Die Abgeordneten hatten hierbei die Gelegenheit, ihre Meinungen und Einwände in etwa zwei- bis dreiminütigen Beiträgen vorzutragen. An diesem Punkt wurde es für die Fremdsprachenschüler besonders interessant: Damit jeder Abgeordnete die Vorträge seiner Kollegen auch verstehen kann, beschäftigt das Europäische Parlament etwa 400 festangestellte sowie über 2000 freie Übersetzer und Dolmetscher. Die Institutionen der EU gehören zu den wichtigsten Arbeitgebern für ausgebildete Dolmetscher und Übersetzer, sodass die Erläuterungen ihrer Gastführerin zu den Bewerbungsmöglichkeiten für ausgebildete Europasekretäre und Fremdsprachenkorrespondenten für die Teilnehmer von besonderem Interesse waren.
    Ein kurzer Rundgang durch das beeindruckende Gebäude des Parlaments vermittelte den Fremdsprachenschülern einige Impressionen vom Parlamentsalltag sowie von der allgegenwärtigen Vielsprachigkeit, bevor sie auf der Tribüne des Plenarsaales Platz nahmen. Dort verfolgten sie eineinhalb Stunden lang die Debatte zum Entwurf des Haushaltsplanes 2011 und gleichzeitig – über Kopfhörer – auch die Arbeit der Dolmetscher in den Kabinen, die die Beiträge in alle 23 Sprachen der EU übersetzten.
    Man darf gespannt sein, welche der Absolventen unserer Ausbildungsgänge möglicherweise in wenigen Jahren in den Kabinen und Sälen des Europäischen Parlamentes zu finden sein werden!

    22. Juni 2010

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    DSH Prüfung am 3. Juli - Anmeldefrist auf den 28. Juni verschoben!! Anmeldungen noch möglich!!

    Die Anmeldefrist für die nächste DSH-Prüfung wurde vom 11. auf den 28. Juni verschoben. All diejenigen, die sich noch anmelden möchten, werden gebeten, uns so schnell wie möglich ihre Unterlagen zukommen zu lassen!

    11. Juni 2010

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    TELC hospitiert die DTZ-Prüfung an der Academy of Languages
    Der Mitarbeiter des Testanbieters für Sprachen ist sehr zufrieden
    Kurz vor Beginn der DTZ-Prüfung am heutigen Samstag, dem 29.05.2010 um 9 Uhr, erreichte mich, Thomas Hübner, als Erstprüfer und Prüfungsverantwortlicher die Nachricht, dass ein TELC-Mitarbeiter die Durchführung des Tests, den sein Prüfungszentrum entwickelt hat, hospitieren werde.
    Als die Formalitäten wie Identitätskontrolle und Ausfüllen der Antwortbögen zusammen mit den Prüflingen fast abgeschlossen waren, trat ein freundlicher Herr in den Prüfungsraum, stellte sich kurz vor und setzte sich in eine Ecke, um nicht zu stören.
    Im Anschluss begann eine reibungslose, schriftliche Prüfung ohne nennenswerte Zwischenfälle, während unser Gast immer wieder aufstand und die Prüflinge bei ihrer Arbeit beobachtete, ab und zu einen Blick auf meine Dokumentation der Prüfung warf und eine Frage diesbezüglich kollegial beantwortete.
    Nach dem Ende der Subtests „Hören, Lesen und Schreiben“ erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Pause von 20 Minuten. Als Herr Heinrich Rübeling, der an der Testentwicklung bei TELC mitarbeitet, und beide Prüfer, Frau Tsakliotou und ich, allein im Raum waren, hielt er beide Daumen in die Höhe und gratulierte uns zur Testdurchführung bis zu diesem Zeitpunkt: „Sehr gut. Eins. Setzen!“
    Die abschließende mündliche Prüfung hospitierte Herr Rübeling noch bis zum dritten Paar und erlebte dabei sowohl sehr gute als auch schwächere Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In einem Fall erkundigte er sich bei Frau Tsakliotou (Assessorin) und mir (Interlokutor) nach der Bewertung eines Kandidaten. Dabei kamen wir alle zum nahezu gleichen Ergebnis.
    Bei seinem Abschied bedankte sich Herr Rübeling und meine Kollegin und ich führten die mündliche Prüfung mit dem Gefühl zu Ende, sowohl der Intention des Deutsch-Tests für Zuwanderer als auch den Anforderungen seines Anbieters, der TELC GmbH, entsprochen zu haben.

    Thomas Hübner - freiberuflicher, zertifizierter Sprachlehrer
    29. Mai 2010

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    Angehende Fremdsprachen- und Europasekretäre schnuppern Business-Luft

    Am 10. Mai hatten die angehenden Fremdsprachen- und Europasekretäre (FSK) der Klassen FSK9 und FSK10 die Möglichkeit, eines der Topmanagement-Beratungsunternehmen der Welt kennen zu lernen. Die Firma McKinsey & Company unterstützt seit über 80 Jahren weltweit führende Industrieunternehmen, Banken, Versicherungsgesellschaften, Regierungsstellen sowie private und öffentliche Institutionen bei der Lösung vielfältiger Managementprobleme.
    Am Montag besuchten zwei Personaler von McKinsey – Frau Albrecht und Frau Lonkwitz – die Auszubildenden der F+U. In einem eigens herausgeputzten Klassenraum warteten die Damen bereits auf die sichtlich aufgeregten SchülerInnen. Ein freundliches Lächeln brach jedoch schnell das Eis und die Personaler bedankten sich herzlich für die Möglichkeit eines Besuchs bei der F+U. Nachdem sie sich selbst kurz vorgestellt hatten, sprachen sie ausführlich über die Firma McKinsey und über die Aufgaben, die eine Europa- bzw. Fremdsprachensekretärin dort erwarten würden. Die FSKler hörten gespannt zu und nutzten hinterher die Gelegenheit, die Personaler ausgiebig mit Fragen zu überhäufen.
    Danach konnten sich alle während einer kleinen Pause stärken. Die F+U hatte ein leckeres Menu von einem Catering Service zusammenstellen lassen, sodass in einem angemessenen Rahmen sowohl für das leibliche Wohl als auch für Geselligkeit gesorgt war.
    Am Nachmittag fanden dann sogar Bewerbungsgespräche statt. Vor dem Besuch der McKinsey-Leute hatten die InteressentInnen die Möglichkeit, ihre Lebensläufe und Zeugnisse der Personalabteilung von McKinsey zukommen zu lassen. Dort suchte man sich fünf Bewerberinnen aus, die man gern näher kennen lernen wollte. Am Montag selbst begeisterte eine der Schülerinnen der FSK9 die Personaler anscheinend so sehr, dass diese sie ebenfalls – aus dem Stegreif quasi – zu einem Gespräch einluden. Für die Bewerber bot sich nun also die Gelegenheit, in ausführlichen Bewerbungsgesprächen mit „echten“ Personalern erste wichtige Erfahrungen auf diesem Gebiet zu sammeln. Einige können in ein paar Wochen bereits ihren Arbeitsvertrag unterschreiben. Alle Teilnehmer dieses Informationstages waren begeistert und froh darüber, dass die F+U ihnen dieses Treffen mit einem so erfolgreichen Unternehmen wie McKinsey ermöglicht hat!

    22. Mai 2010

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    Kulturwoche März 2010

    Auf der Grundlage der Lektion 10 des Lehrbuchs Themen aktuell 1 (Hueber) mit dem Thema „Deutsche Sprache und deutsche Kultur“ rief Sprachlehrer Thomas Hübner unmittelbar vor Ostern eine Kulturwoche für seinen Vormittagskurses A1 ins Leben. Auf dem Plan standen:
    Am Montag zunächst das deutsche Restaurant Goldener Falke, direkt gegenüber dem Heidelberger Rathaus gelegen. Als einzige Gäste am Montagvormittag erhielten die Schüler/-innen und ihr Lehrer einen großen Tisch auf einer kleinen Empore und durften ihren „Internationalen Stammtisch“ abhalten, was auch im Freizeitprogramm der F+U Academy of Languages angeboten wird. Bei einer Tasse Kaffee oder Tee staunten die Stammtischbrüder und –schwestern zunächst über das schwere Essen, das die typisch deutsche Speisekarte anbietet. Eine Japanerin meinte mit einem Lächeln, dass sie jetzt verstehe, warum Deutsche nach einer Sushi-Platte fragen würden, was es denn nun zu essen gebe. Bis zur pünktlichen Rückkehr in die Schule am anderen Ende der Hauptstraße Heidelbergs hörten die Schüler/-innen noch interessiert den Ausführungen von Thomas Hübner über deutsche Autofahrer auf deutschen Autobahnen zu. Kein unwichtiges Thema in Bezug auf deutsche Kultur.
    Am Dienstag dann bereits der Höhepunkt der Kulturwoche, das Theater Heidelberg, genauer gesagt das Kinder- und Jugendtheater Zwinger3. Hervorragende Schauspieler/-innen zeigten in einer phantasievollen Inszenierung „Odysseu´s Sohn“, die Geschichte des griechischen Helden nach Homer. Natürlich war der Theaterbesuch eine große sprachliche Herausforderung für die Schüler/-innen der Grundstufe A1. Doch theatralische Effekte, passende Kostüme und ein dynamisches Bühnenbild ermöglichten auch ohne viele Worte ein echtes Theatererlebnis, das die meisten der Teilnehmer/-innen in ihrer Heimat offensichtlich noch nie zuvor gehabt hatten. Als ehemaliger Schauspieler erteilte Sprachlehrer Thomas Hübner seinerseits dem Ensemble und dem Regisseur sowie Bühnen- und Kostümbildner Bestnoten.
    Am Mittwoch schließlich der deutsche Spielfilm „Der Pauker“ aus dem Jahr 1958 mit Heinz Rühmann in der Titelrolle. Passend zu ihrem Sprachkurs, in dem sie Schüler/-innen sind, zeigte dieser Film, was Schule in den 1950-er Jahren in der Bundesrepublik bedeutete: Neben der Kleidung, den Möbeln und Autos dieser Zeit sahen sie vor allem einen Lehrer, einen wahren Pädagogen, dem es gelingt, eine zunächst völlig unkontrollierbare Klasse junger Abiturienten in München so weit zu bringen, dass sie hinter ihm stehen. Am Ende des Films arbeiten sie nicht mehr gegen ihren Lehrer sondern mit ihm. Sprachlehrer Thomas Hübner versah die Vorführung mit vielen Pausen, um seinen Schülern/-innen diesen Film zu erklären, sodass am Ende des Vormittagsunterrichts klar wurde, dass Disziplin, Leistung und Ehrlichkeit zum Wesen der Deutschen gehören … und dass Deutsche durchaus Humor haben können.

    9. April 2010

     


     
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