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Aktuelle Nachrichten aus der Sprachschule F+U Academy of Languages Heidelberg

Gegenwart und Zukunft - Projektarbeiten von Deutschschülern
Anlässlich der Unterrichtskapitel „Konsum“ und „Zukunft“ hat Deutschlehrer Thomas Hübner mit seinen Schülern des B2-Kurses die Projektarbeiten „Armut in meinem Heimatland“ und „Zukunft“ entwickelt.
Thomas Hübner, der seine Klasse in einem Computerraum der F+U unterrichtet, dachte sich, dass man das Medium Internet auch in den Unterricht mit einbeziehen sollte. Daher schlug er zwei zu den Kapiteln des Kursbuches passende Projekte vor, bei denen seine Schüler/-innen nicht nur eigene Ideen und Erfahrungen, sondern auch die Ergebnisse ihrer Internetrecherche einbringen konnten.
Für das Projekt „Armut in meinem Heimatland“ beschäftigten sich die Kursteilnehmer/-innen mit den Situationen in Bulgarien, Russland, Singapur, der Tschechischen Republik, der Türkei und in Uganda. Neben eigenen Texten benutzten sie auch Fotos, um die Ausmaße der Armut in ihrer Heimat zu schildern. So sah ich Fotos von Menschen, die Mullbinden oder Plastikflaschen an den Füßen tragen, da sie sich keine Schuhe leisten können. Besonders schockierend war es, zu sehen, wie kleine Kinder arbeiten müssen, um irgendwie überleben zu können. Unvorstellbar ist da die Zahl von 15.000 Straßenkindern allein in St. Petersburg.
Neben diesen traurigen Wirklichkeiten befassten sich die Schüler bei ihrem zweiten Projekt auch mit der Zukunft. Sie erarbeiteten in Zweier- und Dreiergruppen Geschichten auf der Grundlage einiger im Buch vorgegebener Worte – beispielsweise „verseucht“, „Schutzanzug“, „Hungersnot“, „Entdeckung“, „retten“ und „Fisch“.
Manche Erzählungen handeln davon, wie die Menschen die Natur und viel Leben auf der Erde zerstören, aber es entstanden auch Zukunftsszenarien, in denen das Gegenteil möglich ist. So bauen in einer Geschichte Wissenschaftler eine spezielle Luftglocke, in der Fische überleben können, nachdem das Wasser auf der Erde knapp wird.
Es war sehr interessant für mich, zu sehen, wie die Schüler bei ihren Projektarbeiten eigene Ideen und Erfahrungen mit einbrachten, um solch ausdrucksvolle Collagen zu schaffen.
Falls Sie sich die Arbeiten selbst anschauen möchten, sind Sie herzlich dazu eingeladen, dies in den nächsten Wochen in Raum 32 der F+U Academy of Languages zu tun.

Sarah Ernst, 01. September 2010

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Deutsche Universitäten sind die zweitbesten der Welt, Heidelberg gehört zur deutschen Spitze

Laut einer kürzlich veröffentlichten Rangliste der Jiaotong-Universität Shanghai sind deutsche Universitäten hinter den amerikanischen weltweit die besten. Diesen Erfolg erreichte Deutschland durch die Platzierung von 39 Hochschulen in der Top 500.
In der Einzelwertung gingen die Plätze eins bis drei an die amerikanischen Universitäten Harvard (Massachusetts), Berkeley und Stanford (beide Kalifornien).
Unter den Top 100 der Welt sind auch fünf deutsche Hochschulen vertreten. Die LMU und TU München auf Deutschlands Nummer eins und zwei, sowie als dritte deutsche Uni die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Weitere Universitäten in der Top 100 sind Bonn und Göttingen.
Die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, die bereits 1386 gegründet wurde, gehört zu den ältesten Universitäten der Welt. Ihr Motto „Aus Tradition in die Zukunft“ zeigt sowohl die geschichtliche Bedeutung der Hochschule, als auch ihr Ziel, stets fortschrittlich in die Zukunft zu gehen. So wurde die Universität Heidelberg zu einer der wenigen Eliteuniversitäten Deutschlands ernannt, die im Rahmen der sog. Exzellenzinitiative finanzielle Mittel zur Förderung der Forschung und des wissenschaftlichen Nachwuchses erhalten. Diese Pionierposition wurde auch von den Machern des Shanghai-Rankings erkannt, deren Bestenliste sich vor allem auf die Forschung bezieht, also die Anzahl der Nobelpreisträger und Publikationen in Fachmagazinen.

18. August 2010

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Die F+U Heidelberg auf Pionierpfaden – „Fremdsprachenkorrespondent Japanisch“ erstmals in Deutschland staatlich anerkannt

Seit dem 06.08.2010 ist die Ausbildung zum „Fremdsprachenkorrespondenten Japanisch (zweisprachig bzw. dreisprachig)“ an der F+U Academy of Languages in Heidelberg staatlich anerkannt. Damit sind wir die erste Schule in Deutschland, die einen Bildungsgang mit dem Schwerpunkt Japanisch anbietet, der zu einem staatlichen Abschluss führt.

Die Auszubildenden können Japanisch während eines zweijährigen Ausbildungsganges von Grund auf erlernen. Er richtet sich vorrangig an Leute, die sich die Sprache schnell und intensiv aneignen möchten. Der Unterricht soll zunächst vier Grundfertigkeiten schulen: das Lesen und Schreiben der komplexen japanischen Schrift – bestehend aus Kanji (chinesische Schriftzeichen) und den Silbenschriften Hiragana und Katakana –, das Hörverstehen sowie die eigene Sprechfähigkeit. Im Verlauf des Kurses stehen dann eine Verfeinerung der eigenen Ausdrucksfähigkeit, der Erwerb umfassender Kenntnisse der Landes- und Wirtschaftskunde, die Fähigkeit zu schnellem, sachgerechtem Übersetzen, das Erlernen landestypischer Gesprächs- und Verhandlungstechniken sowie das Verfassen und Beantworten von Geschäftsbriefen im Mittelpunkt.

Zusätzlich zu Japanisch studieren unsere Schüler mindestens eine weitere Sprache – entweder Englisch (zweisprachige Ausbildung) oder Englisch und Französisch/Spanisch (dreisprachige Ausbildung). Darüber hinaus erhalten sie eine kaufmännische Grundbildung sowie umfangreiche EDV-Kenntnisse. Die Prüfung kann am Ende des Lehrganges vor einer staatlichen Prüfungskommission in unserer Schule abgelegt werden.

Unsere bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass die Absolventen unseres Bildungsganges, der sowohl einen intensiven Fremdsprachenerwerb, eine kaufmännische sowie EDV- Ausbildung sowie landeskundliche Unterrichtseinheiten verbindet, bei Wirtschaftsunternehmen sehr begehrt sind. Japanisch wird weltweit von etwa 127 Millionen Menschen gesprochen und liegt damit derzeit auf Rang 9 der weltweit am häufigsten gesprochenen Sprachen. Ein staatlicher Abschluss in Japanisch eröffnet unseren Absolventen zahlreiche Karrieremöglichkeiten, von der Beschäftigung in staatlichen Institutionen bis hin zur Tätigkeit in nationalen und internationalen Wirtschaftsunternehmen.
Ausführliche Informationen zu diesem sowie weiteren Ausbildungs- und Studiengängen an der F+U finden Sie auf unserer Website. Der nächste Beginn für die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten sowie zum Europasekretär ist der 06. September 2010.

11. August 2010

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Bodensee-Rad-Aktiv-Reise vom 30.8. bis 4.9.2010

mit Sprachlehrer Thomas Hübner (geboren in Meersburg am Bodensee)

Montag: Anreise Heidelberg-Mimmenhausen/Salem (Zug) / Besuch Schloss Salem/Grillabend / Bezug der Ferienwohnung bei Frau Rosi Möhrle (Mimmenhausen)
Dienstag: Meersburg (hin mit dem Bus, zurück mit dem Fahrrad 10 km)/ Fahrradverleih (Hoädele Meersburg) / Thermalbad Meersburg, alte Burg/neues Schloss / Grillen am Bodensee / Schmiede Hinterseh (Mühlhofen)
Mittwoch: Heiligenberg - Gehrenberg (mit dem Fahrrad 35 km) / Schloss Heiligenberg
Mittagspause im Deggenhausertal („Tal der Liebe“) / Spanferkel-Essen auf dem Bauernhof der Familie Stecher (Harresheim)
Donnerstag: Überlingen (mit dem Fahrrad 25 km) / Klosterkirche Birnau / Thermalbad Überlingen / Szene-Kneipe „Galgenhölzle“
Freitag: Konstanz (mit dem Fahrrad 29 km) mit dem Schiff von Meersburg nach Konstanz / Konstanzer Münster - Stadtrundgang Konstanz - Einkaufsbummel / mit der Fähre zurück von Konstanz nach Meersburg / Abendessen in Meersburg, im Elternhaus von Thomas Hübner / Rückgabe der Fahrräder
Samstag: Rückfahrt Mimmenhausen/Salem-Heidelberg (Zug)

Täglich Sprachkurs (mindestens 2 UE an unterschiedlichen Orten)
Fertigkeiten nach Absprache mit den Teilnehmern (Landeskunde Bodenseeraum)
Kosten pro Person: 350,- EUR bei max. 4 Teilnehmern
Inklusive: Fahrt, Übernachtung, Halbpension, Leihfahrrad, Sprachkurs
Zusatzkosten: Eintrittskarten, Schiff/Fähre, Getränke, Mittagsimbiss
Informationen für Interessenten, Donnerstag, 12.8.10, 14.30 Uhr
Eine Reise in eine der schönsten Gegenden Deutschlands unter Leitung eines Sohnes der Bodenseeregion.

11. August 2010

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Heidelberg und seine Dichter

Am Mittwoch, den 04. August 2010, hielt Sprachlehrer Thomas Hübner an der F+U Academy of Languages einen Vortrag über die Heidelberger Romantik. Unter den Zuschauern waren Literatur interessierte Studenten aus der Tschechischen Republik, Russland und China. Sie kamen alle zum Vortrag, um mehr über den literarischen Hintergrund der Stadt zu erfahren, in der sie gerade einen Sprachkurs absolvieren.
Thomas Hübner informierte unsere internationalen Gäste zunächst über relevante historische Hintergründe Europas, und ging anschließend mithilfe von Gedichten und Gemälden auf die Epoche der Romantik ein. Vor allem beschäftigte er sich mit in Heidelberg wirkenden Dichtern, wie z.B. Clemens von Brentano und Bettina und Achim von Arnim.
Zum Abschluss bedankten sich die Zuhörer vielmals für die Möglichkeit, auch an einer Sprachschule mehr über Literatur zu lernen. Die wohl größte Anerkennung erhielt Thomas Hübner jedoch von einer chinesischen Germanistikstudentin, die ihm sagte: „Ich habe diese Vorlesung an meiner Universität in China gehört. Jetzt verstehe ich sie besser.“ Nach einem solchen Erfolg wird dieser Vortrag sicher nicht die letzte Literaturveranstaltung an der F+U Academy of Languages gewesen sein.

8. August 2010

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„Gib mir ein F! Gib mir ein U! Sprachen sind cool!“

Wie zuvor angekündigt, fand am Samstag, den 24. Juli der fünfte Heidelberger Drachenbootcup statt. Das F+U-Team „Sprachen schlagen Wellen“ war auch unter den insgesamt 52 teilnehmenden Gruppen vertreten.
Bereits um acht Uhr trafen die ersten Fahrer an der Theodor-Heuss-Brücke ein. Dann fanden Teambesprechungen statt und um 10:30 Uhr trat unsere Mannschaft zum ersten Mal gegen drei andere Boote an. Es folgten noch zwei weitere Läufe, von denen der letzte gegen 15 Uhr begann. Trotz toller Unterstützung, wie durch den Schlachtruf „Gib mir ein F! Gib mir ein U! Sprachen sind cool!“, musste sich unser Team in allen Durchläufen mit dem vierten Platz zufrieden geben.
Nicht nur auf der Strecke, sondern auch daneben, hatten die Leute eine Menge Spaß. So spielten die F+U-Mitarbeiter und Schüler zusammen Tischtennis oder ritten sogar auf einem mechanischen Rodeo-Stier. Auch zahlreiche Zuschauer ließen sich dieses Spektakel nicht entgehen und genossen einen schönen Tag am Neckar.

29. Juli 2010

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„Sprachen schlagen Wellen“ - auch auf dem Neckar

Am Samstag, den 24. Juli 2010 veranstaltet der Wassersportclub Heidelberg-Neuenheim e.V. auf dem Neckar den 5. Heidelberger Drachenbootcup. Im Starterfeld befindet sich auch das Team „Sprachen schlagen Wellen“, das aus 18 Mitarbeitern und Schülern der F+U Academy of Languages besteht. Wer sehen möchte, wie sie sich in mehreren Durchläufen auf der ca. 300 m langen Strecke schlagen, ist herzlich eingeladen, beim Spektakel an der Theodor-Heuss-Brücke zuzuschauen. Neben dem Rennspaß gibt es auch Essen und Getränke sowie eine anschließende Drachenparty für Fahrer und Zuschauer.
Wir wünschen unseren Drachen viel Erfolg und allen viel Spaß!

23. Juli 2010

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FremdsprachenkorrespondentInnen beenden Ausbildung

Am heutigen Tag gingen die staatlichen Prüfungen in der F+U Abteilung Fremdsprachenberufe zu Ende. Damit haben 29 Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und können sich nun „staatlich anerkannte FremdsprachenkorrespondentInnen“ und „Europasekretäre“ nennen. Viele von Ihnen haben bereits einen Arbeitsvertrag unterschrieben, manche führt es von Heidelberg nach München oder sogar Brüssel. Wir wünschen allen unseren Absolventen alles Gute für ihren weiteren Lebensweg!

13. Juli 2010

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Heidelberg auf Platz zwei unter den weltweit attraktivsten Urlaubszielen

Heidelberg wurde im Mai 2010 vom "Travellers' Choice 2010" des Reiseinformationsportals TripAdvisor nach Monaco zur weltweit attraktivsten Urlaubsdestination gewählt. Was ist es, das Touristen aus aller Welt seit mehr als hundert Jahren an der idyllischen Stadt im Neckartal so fasziniert?

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4. Juli 2010

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Ein Ausflug zum Europäischen Parlament in Straßburg – Praxiserfahrung für unsere zukünftigen Europasekretäre und Fremdsprachenkorrespondenten

Am 14. Juni 2010 unternahmen Schüler der FSK 10, 11 und 12 der F+U Heidelberg einen Ausflug zum Europäischen Parlament in Straßburg. Dort angekommen, wurden sie zunächst von einer Mitarbeiterin empfangen, die ihnen einige einführende Informationen zu der Arbeit des Parlaments, insbesondere zu der Tätigkeit der Dolmetscher und Übersetzter gab. Sie konnten einen Einblick in die alltäglichen Geschäfte der Parlamentarier, in die aktuelle Besetzung des Parlaments, in die Arbeitsaufteilung der Europäischen Institutionen, sowie in die Besonderheiten der Plenarwochen gewinnen.
Während der Plenarwochen diskutieren die Abgeordneten der 27 Mitgliedsstaaten über aktuelle Themen, die die Europäische Union beschäftigen. An diesem Montag, beispielsweise, wurde das Mandat für den Trilog zum Entwurf des Haushaltsplans 2011 diskutiert. Die Abgeordneten hatten hierbei die Gelegenheit, ihre Meinungen und Einwände in etwa zwei- bis dreiminütigen Beiträgen vorzutragen. An diesem Punkt wurde es für die Fremdsprachenschüler besonders interessant: Damit jeder Abgeordnete die Vorträge seiner Kollegen auch verstehen kann, beschäftigt das Europäische Parlament etwa 400 festangestellte sowie über 2000 freie Übersetzer und Dolmetscher. Die Institutionen der EU gehören zu den wichtigsten Arbeitgebern für ausgebildete Dolmetscher und Übersetzer, sodass die Erläuterungen ihrer Gastführerin zu den Bewerbungsmöglichkeiten für ausgebildete Europasekretäre und Fremdsprachenkorrespondenten für die Teilnehmer von besonderem Interesse waren.
Ein kurzer Rundgang durch das beeindruckende Gebäude des Parlaments vermittelte den Fremdsprachenschülern einige Impressionen vom Parlamentsalltag sowie von der allgegenwärtigen Vielsprachigkeit, bevor sie auf der Tribüne des Plenarsaales Platz nahmen. Dort verfolgten sie eineinhalb Stunden lang die Debatte zum Entwurf des Haushaltsplanes 2011 und gleichzeitig – über Kopfhörer – auch die Arbeit der Dolmetscher in den Kabinen, die die Beiträge in alle 23 Sprachen der EU übersetzten.
Man darf gespannt sein, welche der Absolventen unserer Ausbildungsgänge möglicherweise in wenigen Jahren in den Kabinen und Sälen des Europäischen Parlamentes zu finden sein werden!

22. Juni 2010

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DSH Prüfung am 3. Juli - Anmeldefrist auf den 28. Juni verschoben!! Anmeldungen noch möglich!!

Die Anmeldefrist für die nächste DSH-Prüfung wurde vom 11. auf den 28. Juni verschoben. All diejenigen, die sich noch anmelden möchten, werden gebeten, uns so schnell wie möglich ihre Unterlagen zukommen zu lassen!

11. Juni 2010

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TELC hospitiert die DTZ-Prüfung an der Academy of Languages
Der Mitarbeiter des Testanbieters für Sprachen ist sehr zufrieden
Kurz vor Beginn der DTZ-Prüfung am heutigen Samstag, dem 29.05.2010 um 9 Uhr, erreichte mich, Thomas Hübner, als Erstprüfer und Prüfungsverantwortlicher die Nachricht, dass ein TELC-Mitarbeiter die Durchführung des Tests, den sein Prüfungszentrum entwickelt hat, hospitieren werde.
Als die Formalitäten wie Identitätskontrolle und Ausfüllen der Antwortbögen zusammen mit den Prüflingen fast abgeschlossen waren, trat ein freundlicher Herr in den Prüfungsraum, stellte sich kurz vor und setzte sich in eine Ecke, um nicht zu stören.
Im Anschluss begann eine reibungslose, schriftliche Prüfung ohne nennenswerte Zwischenfälle, während unser Gast immer wieder aufstand und die Prüflinge bei ihrer Arbeit beobachtete, ab und zu einen Blick auf meine Dokumentation der Prüfung warf und eine Frage diesbezüglich kollegial beantwortete.
Nach dem Ende der Subtests „Hören, Lesen und Schreiben“ erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Pause von 20 Minuten. Als Herr Heinrich Rübeling, der an der Testentwicklung bei TELC mitarbeitet, und beide Prüfer, Frau Tsakliotou und ich, allein im Raum waren, hielt er beide Daumen in die Höhe und gratulierte uns zur Testdurchführung bis zu diesem Zeitpunkt: „Sehr gut. Eins. Setzen!“
Die abschließende mündliche Prüfung hospitierte Herr Rübeling noch bis zum dritten Paar und erlebte dabei sowohl sehr gute als auch schwächere Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In einem Fall erkundigte er sich bei Frau Tsakliotou (Assessorin) und mir (Interlokutor) nach der Bewertung eines Kandidaten. Dabei kamen wir alle zum nahezu gleichen Ergebnis.
Bei seinem Abschied bedankte sich Herr Rübeling und meine Kollegin und ich führten die mündliche Prüfung mit dem Gefühl zu Ende, sowohl der Intention des Deutsch-Tests für Zuwanderer als auch den Anforderungen seines Anbieters, der TELC GmbH, entsprochen zu haben.

Thomas Hübner - freiberuflicher, zertifizierter Sprachlehrer
29. Mai 2010

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Angehende Fremdsprachen- und Europasekretäre schnuppern Business-Luft

Am 10. Mai hatten die angehenden Fremdsprachen- und Europasekretäre (FSK) der Klassen FSK9 und FSK10 die Möglichkeit, eines der Topmanagement-Beratungsunternehmen der Welt kennen zu lernen. Die Firma McKinsey & Company unterstützt seit über 80 Jahren weltweit führende Industrieunternehmen, Banken, Versicherungsgesellschaften, Regierungsstellen sowie private und öffentliche Institutionen bei der Lösung vielfältiger Managementprobleme.
Am Montag besuchten zwei Personaler von McKinsey – Frau Albrecht und Frau Lonkwitz – die Auszubildenden der F+U. In einem eigens herausgeputzten Klassenraum warteten die Damen bereits auf die sichtlich aufgeregten SchülerInnen. Ein freundliches Lächeln brach jedoch schnell das Eis und die Personaler bedankten sich herzlich für die Möglichkeit eines Besuchs bei der F+U. Nachdem sie sich selbst kurz vorgestellt hatten, sprachen sie ausführlich über die Firma McKinsey und über die Aufgaben, die eine Europa- bzw. Fremdsprachensekretärin dort erwarten würden. Die FSKler hörten gespannt zu und nutzten hinterher die Gelegenheit, die Personaler ausgiebig mit Fragen zu überhäufen.
Danach konnten sich alle während einer kleinen Pause stärken. Die F+U hatte ein leckeres Menu von einem Catering Service zusammenstellen lassen, sodass in einem angemessenen Rahmen sowohl für das leibliche Wohl als auch für Geselligkeit gesorgt war.
Am Nachmittag fanden dann sogar Bewerbungsgespräche statt. Vor dem Besuch der McKinsey-Leute hatten die InteressentInnen die Möglichkeit, ihre Lebensläufe und Zeugnisse der Personalabteilung von McKinsey zukommen zu lassen. Dort suchte man sich fünf Bewerberinnen aus, die man gern näher kennen lernen wollte. Am Montag selbst begeisterte eine der Schülerinnen der FSK9 die Personaler anscheinend so sehr, dass diese sie ebenfalls – aus dem Stegreif quasi – zu einem Gespräch einluden. Für die Bewerber bot sich nun also die Gelegenheit, in ausführlichen Bewerbungsgesprächen mit „echten“ Personalern erste wichtige Erfahrungen auf diesem Gebiet zu sammeln. Einige können in ein paar Wochen bereits ihren Arbeitsvertrag unterschreiben. Alle Teilnehmer dieses Informationstages waren begeistert und froh darüber, dass die F+U ihnen dieses Treffen mit einem so erfolgreichen Unternehmen wie McKinsey ermöglicht hat!

22. Mai 2010

 

 

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4 Wochen Sprachkurs und 3 Monate Praktikum auf Teneriffa/ Kanarische Inseln!

Die F+U Academy of Languages und ihre spanische Partner-Akademie FU International Academy Teneriffa bieten Absolventen eines kaufmännischen oder Sprachberufs einen 4-monatigen Auslandsaufenthalt mit 4-wöchigem Sprachkurs und 3-monatigem Praktikum in Hotelbetrieben auf Teneriffa.

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Kulturwoche März 2010

Auf der Grundlage der Lektion 10 des Lehrbuchs Themen aktuell 1 (Hueber) mit dem Thema „Deutsche Sprache und deutsche Kultur“ rief Sprachlehrer Thomas Hübner unmittelbar vor Ostern eine Kulturwoche für seinen Vormittagskurses A1 ins Leben. Auf dem Plan standen:
Am Montag zunächst das deutsche Restaurant Goldener Falke, direkt gegenüber dem Heidelberger Rathaus gelegen. Als einzige Gäste am Montagvormittag erhielten die Schüler/-innen und ihr Lehrer einen großen Tisch auf einer kleinen Empore und durften ihren „Internationalen Stammtisch“ abhalten, was auch im Freizeitprogramm der F+U Academy of Languages angeboten wird. Bei einer Tasse Kaffee oder Tee staunten die Stammtischbrüder und –schwestern zunächst über das schwere Essen, das die typisch deutsche Speisekarte anbietet. Eine Japanerin meinte mit einem Lächeln, dass sie jetzt verstehe, warum Deutsche nach einer Sushi-Platte fragen würden, was es denn nun zu essen gebe. Bis zur pünktlichen Rückkehr in die Schule am anderen Ende der Hauptstraße Heidelbergs hörten die Schüler/-innen noch interessiert den Ausführungen von Thomas Hübner über deutsche Autofahrer auf deutschen Autobahnen zu. Kein unwichtiges Thema in Bezug auf deutsche Kultur.
Am Dienstag dann bereits der Höhepunkt der Kulturwoche, das Theater Heidelberg, genauer gesagt das Kinder- und Jugendtheater Zwinger3. Hervorragende Schauspieler/-innen zeigten in einer phantasievollen Inszenierung „Odysseu´s Sohn“, die Geschichte des griechischen Helden nach Homer. Natürlich war der Theaterbesuch eine große sprachliche Herausforderung für die Schüler/-innen der Grundstufe A1. Doch theatralische Effekte, passende Kostüme und ein dynamisches Bühnenbild ermöglichten auch ohne viele Worte ein echtes Theatererlebnis, das die meisten der Teilnehmer/-innen in ihrer Heimat offensichtlich noch nie zuvor gehabt hatten. Als ehemaliger Schauspieler erteilte Sprachlehrer Thomas Hübner seinerseits dem Ensemble und dem Regisseur sowie Bühnen- und Kostümbildner Bestnoten.
Am Mittwoch schließlich der deutsche Spielfilm „Der Pauker“ aus dem Jahr 1958 mit Heinz Rühmann in der Titelrolle. Passend zu ihrem Sprachkurs, in dem sie Schüler/-innen sind, zeigte dieser Film, was Schule in den 1950-er Jahren in der Bundesrepublik bedeutete: Neben der Kleidung, den Möbeln und Autos dieser Zeit sahen sie vor allem einen Lehrer, einen wahren Pädagogen, dem es gelingt, eine zunächst völlig unkontrollierbare Klasse junger Abiturienten in München so weit zu bringen, dass sie hinter ihm stehen. Am Ende des Films arbeiten sie nicht mehr gegen ihren Lehrer sondern mit ihm. Sprachlehrer Thomas Hübner versah die Vorführung mit vielen Pausen, um seinen Schülern/-innen diesen Film zu erklären, sodass am Ende des Vormittagsunterrichts klar wurde, dass Disziplin, Leistung und Ehrlichkeit zum Wesen der Deutschen gehören … und dass Deutsche durchaus Humor haben können.

9. April 2010

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Dativ und Akkusativ einmal anders

Der Intensiv-20-Kurs unter Leitung von Thomas sucht und findet mit Stadtplänen seinen Weg durch Heidelberg-Neuenheim.
Auf dem Lehrplan für den heutigen Tag standen Wegbeschreibungen: „Geradeaus bis zur Kirche, dann links bis zur Wapel, dort rechts in die Bahnhofsstraße.“ Kompliziert für die Schülerinnen und Schüler der Grundstufe, vor allem wenn es um den richtigen Fall geht.
Thomas Hübner teilte den Kurs nach der Pause in drei Gruppen. Jede Gruppe erhielt einen Stadtplan mit einer Teilstrecke durch Heidelberg-Neuenheim. Vor der Tür der Academy of Languages am Bismarckplatz startete die etwas andere Schnitzeljagd.
Souverän meisterten die drei Teilnehmer/-innen der ersten Gruppe ihre Aufgabe und führten mit Hilfe des Lehrers abwechselnd alle anderen nach Neuenheim. Dort übernahm die zweite Gruppe die Führung bis zur Pädagogischen Hochschule. Von diesem Ort aus fanden auch die Schüler/-innen der dritten Gruppe den Weg zurück zur Schule.

Im Laufe dieses Spaziergangs am ersten Frühlingstag in Heidelberg erarbeitete sich jede/-r Einzelne eine Grundlage für die Grammatiklektion des heutigen und des folgenden Tages, praxisnah und

mit Freude.

Auf dem Flur der Academy beendete Thomas Hübner eine weitere Exkursion mit seinen neuen Schülern mit den Worten: „Wir sind zurück. Jetzt durch die Eingangstür, dann rechts den Gang entlang und dann noch einmal links bis zum Klassenzimmer.“

 

18. März 2010

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Fremdsprachenkorrespondenten, Europasekretäre

Am Montag, den 8. März, hat ein neuer Ausbildungslehrgang zum Fremdsprachenkorrespondenten bzw. zur Europasekretären mit insgesamt 25 Schülern begonnen, nach dessen erfolgreichem Abschluss sich den Teilnehmern vielfältige Möglichkeiten in der Industrie im In- und Ausland bieten. Ehemalige Absolventen organisieren als Fremdsprachenkorrespondenten internationale Messen und Ausstellungen, übersetzen Geschäftsbriefe, haben anspruchsvolle Positionen als Assistenten der Geschäftsleitung oder machen Betriebspraktika in Argentinien und den USA.

13. März 2010

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Gruppe mexikanischer Schüler an der Academy of Languages

Seit dem 1. Februar nimmt eine Gruppe von 16 Schülern mit zwei Lehrerinnen aus Mexiko an Deutschkursen an der Academy of Languages teil. Die Gruppe, die bis zum 29. Mai bleibt und in ausgewählten Gastfamilien untergebracht ist, kommt über das ITESM (Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey). Die Jugendlichen, die zwischen 16 und 19 Jahre alt sind, kommen aus unterschiedlichen Städten in Mexiko: Monterrey, Mexiko City, San Luis Potosi und Chihuahua. Sie besuchen am Vormittag den Intensiv 20-Kurs und haben anschließend ihren normalen Schulunterricht wie Literatur, Mathematik usw., der von den mexikanischen Lehrerinnen erteilt wird.
Das internationale Programm, in dem die Jugendlichen Deutsch lernen und gleichzeitig auch eigenen Unterricht haben, um auf ein zukünftiges Studium vorbereitet zu werden, führt die Academy of Languages seit 2007 in Zusammenarbeit mit dem ITESM in Monterrey jährlich durch.
Im Rahmen des Freizeitprogrammes werden für die mexikanischen Schüler eine Anzahl von Ausflügen organisiert, wie beispielsweise nach Dachau, München, Neuschwanstein, Schwarzwald, Freiburg, Straßburg, Köln, Worms, Frankfurt, Stuttgart und in den Europa Park.

13. Februar 2010

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DSH-Prüfung am 23. Januar
Am 23. Januar wurde nun zum dritten Mal die DSH-Prüfung an der Academy of Languages mit insgesamt 159 Kandidaten durchgeführt. 83 Teilnehmer haben die Prüfung wie folgt bestanden: Eine Teilnehmerin erzielte mit der DSH 3 das beste Ergebnis, 27 Teilnehmer schafften die DSH 2 und 55 die DSH 1.

10. Februar 2010

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Eine Deutschschülerin und drei Deutschschüler am 31.12.2009 zu Gast bei dem Sprachlehrer Thomas Hübner

"Vier der anfänglich acht Schüler des B1-Kurses zwischen Weihnachten und Neujahr 2009/2010 arbeiteten bis zum letzten Tag des Jahres. Als Dankeschön und um dem alten Jahr einen besonderen Abschluss zu geben, lud Sprachlehrer Thomas Hübner seine motivierten Lerner/-innen zu einem Silvesterfrühstück in seine Wohnung ein.
Zunächst wartete er zum vereinbarten Zeitpunkt vergebens am Bahnhof seines Wohnortes. Doch eine halbe Stunde später kamen alle Gäste – aufgrund des Jahreswechsels waren die Heidelberger Straßenbahnen nicht laut Fahrplan gefahren, wie sich die Teilnehmer/-innen entschuldigten.
Der fleißigste Schüler, ein Israeli, bekam schon auf dem Weg zur „Schule“ eine sprachliche Aufgabe: Er musste alleine in die örtliche Bäckerei gehen und vorbestellte und bereits bezahlte Baguettes für seinen Lehrer holen. Sein lapidarer Kommentar danach: „Das war einfach.“ Die Bäckereiverkäuferin versicherte auf Rückfrage, dass sie den jungen Mann sehr gut verstanden habe.
Das anschließende Frühstück fiel denkbar bescheiden aus: Wie die Schüler/-innen schon vorab angekündigt hatten, frühstückten sie – kulturbedingt – so gut wie nichts.
Also ging der Kurs sofort zum Stoff des Tages über: Ohne nennenswerte Vorbereitung erhielten die Lerner einen exemplarischen Test, den Integrationsschüler/-innen im Rahmen des vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vorgeschriebenen Orientierungskurses am Ende ihres Sprachkurses schreiben müssen.
Das Ergebnis war erfreulich: Auch Sprachschüler/-innen, die nicht in erster Linie immigrieren wollen, haben in ihrer Ausbildung an der Academy of Languages bereits so viel über deutsche Politik, Kultur und Geschichte gelernt, dass alle vier die erforderlichen 50% zum Bestehen erreichten.
Anschließend erhielten alle Schüler/-innen als Anerkennung ihrer Leistungen ein paar Silvesterkracher, um das neue Jahr in der kommenden Nacht zu begrüßen.
Nach einem internationalen Tischfußball-Turnier verabschiedeten sich der Lehrer und seine Sprachschüler herzlich voneinander. … Es dauert ja nur drei Tage, dann setzt dieser engagierte Kurs seine Arbeit im Jahr 2010 fort."

10. Januar 2010

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Sprachreisen weltweit

Unser neuer Sprachreisekatalog ist da! Sie können ihn gerne auf www.fuu-sprachreisen-weltweit.com herunterladen oder per Post anfordern.

Wir haben spannende Reiseziele in unserem Programm, für Erwachsene und Jugendliche.
Wählen Sie die für Sie geeignete Sprachreise: Ob Sie Ihren Kindern einen Sprachurlaub schenken, ein Praktikum im Ausland absolvieren, eine Business-Sprachreise unternehmen oder einfach zwei Wochen vom Alltag ausklinken möchten: Wir haben sicher für jeden Zweck das geeignete Angebot.
Und wenn Sie trotz der Fülle an Reisezielen und Programmen das eine oder andere Angebot vermissen, scheuen Sie sich nicht, bei uns nachzufragen! Wir helfen Ihnen gerne! Gerne können wir Ihnen auch einen unverbindlichen Kostenvoranschlag unterbreiten.
Wir bieten Ihnen weiterhin die Originalpreise der Sprachschulen an, außerdem gewähren wir Langzeitkunden besondere Preisnachlässe!
Auf unserer Website finden Sie ständig neue Sonderangebote. Sie können sich auch für Ihre nächste Sprachreise online anmelden.
Für Rückfragen und Beratungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

10. Dezember 2009

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Exkursion zum Heiligenberg

"An einem Donnerstagmorgen im November verlegte der Vormittagskurs A2 den Unterricht, passend zur Lehrbuchlektion „Natur und Umwelt“, auf den Heiligenberg. Punkt 9 Uhr trafen sich meine Schüler/-innen und ich wie vereinbart am Eingang der Schule in der Hauptstraße Heidelbergs. Ein spanischer Schüler und ich waren mit dem Auto gekommen, sodass der gesamte Kurs „auf einen Rutsch“ hinauf auf den Heiligenberg gefahren werden konnte. Auf der Höhe erwartete uns strahlender (und trotz der Jahreszeit immer noch wärmender) Sonnenschein bei stahlblauem Himmel. Von einem Turm in der Nähe des fast leeren Parkplatzes erhielten die Schüler/-innen einen einzigartigen Blick auf das Schloss und die Altstadt von Heidelberg. Die Foto-Safari begann. Weiter ging es auf laubbedeckten einsamen Wegen zur Klosterruine, die zum Naturpark gehört. Keiner war so müde, dass er nicht auch den dortigen Glockenturm bestiegen hätte. Es bot sich ein Blick auf die Rhein-Neckar-Region bis hinaus auf die Berge des Elsass. Jede und jeder hatte tapfer einen Rucksack heraufgetragen. Zum Picknick wurde ein internationales Buffet auf den Mauerresten aufgebaut – Höhepunkt waren zweifellos arabischer Kuchen und selbstgemachtes Sushi. Bei allem gesunden Appetit war es bei weitem zu viel, was da aufgetischt wurde. Und so musste einiges wieder bergab getragen werden. Als Lehrer kehrte ich mit mehr Leckereien nach Hause zurück, als ich mitgenommen hatte. Über die beeindruckende Kulisse der Freilichtbühne spazierten wir zurück zum Parkplatz und fuhren wieder ins Zentrum Heidelbergs, wo Konversationskurse, die Wohnheime und weitere Lehraufträge warteten.
Die Idee zu dieser Exkursion kam mir, weil ich mit meinen Kindern und meiner Frau des öfteren in diesem malerischen Wald war. Als wir im Unterricht über Natur und Umwelt sprachen, lag nichts näher, als die Schüler/-innen Natur und Umwelt Heidelbergs hautnah erleben zu lassen. Und so zeigten sich ausnahmslos alle beeindruckt von der Schönheit des Heiligenbergs und der umliegenden Landschaft, fragten nach Städten, die von oben zu sehen waren, nach Pflanzen, die sie entdeckten und nach historischen Fakten, z.B. in Bezug auf die Freilichtbühne. Dass wir ein solches Glück mit dem Wetter hatten, … sollte wohl so sein."

Heidelberg, 19. November 2009
Thomas Hübner - Deutschlehrer

Erfolgreich beim Berliner Workshop 2009

Vom 1. bis 3. November fand in Berlin wieder der von der ICEF (International Consultants for Education and Fairs) veranstaltete Berliner Workshop statt, der jährlich Treffpunkt für alle führenden Bildungseinrichtungen weltweit ist. Hier haben Bildungsanbieter die Möglichkeit, mit ausgewählten Agenturen Gespräche zu führen, neue Kooperationspartner zu finden, bestehende Geschäftsbeziehungen zu vertiefen und Kontakte innerhalb der Branche zu knüpfen. Alljährlich nehmen über 1600 Teilnehmer aus mehr als 80 Ländern und sechs Kontinenten am Berliner Workshop teil – dieses Jahr waren sogar Repräsentanten aus 92 Ländern vertreten. Innerhalb von zwei Tagen fanden 22.744 Business-Meetings statt – die Veranstalter sprechen vom bisher größten Berliner Workshop. Auch die F+U Academy of Languages ist regelmäßiger Teilnehmer dieses wichtigen Workshops. Die Repräsentanten von F+U, unter ihnen der Akademieleiter Herr Rippel, die Osteuropabeauftragte Frau Vihharev und die Spanien / Lateinamerikabeauftragte Frau Bleickert konnten während der Veranstaltung Gespräche mit 80 Agenturen aus 34 Ländern führen.

04. November 2009.

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Sprache öffnet den Weg ins Leben – Mehrsprachigkeit öffnet den Weg in die Welt

Weltweit lernen immer mehr junge Menschen Deutsch, heute die am häufigsten gesprochene Sprache in der EU, die auch als Wirtschaftssprache weltweit immer wichtiger wird. Gleichzeitig steigt die Zahl derer, die Englisch lernen, denn Englisch ist nicht nur die Wirtschaftssprache Nummer 1, sondern auch die Sprache, die in jedem Land der Welt verstanden wird.
Bereits seit 1995 führt die F+U Academy of Languages in Heidelberg ganzjährige Deutschsprachkurse durch. Mit über 5000 Sprachschülern aus 104 Ländern im Jahr 2008 ist die Academy of Languages in Heidelberg eine der größten Sprachschulen Deutschlands. Allein im Juli und August besuchten knapp 800 Teilnehmer die Sommersprachkurse in der Schule in der Hauptstraße 1.
Viele Kursteilnehmer bleiben mehrere Monate im Deutschkurs, um sich auf die DSH- oder TestDaF-Prüfung vorzubereiten, da sie an einer deutschen Hochschule studieren möchten. Die Deutschkurse finden von Montag bis Freitag von 9-12.15 Uhr statt und können nachmittags mit Konversation oder Fachsprachenunterricht erweitert werden. Zudem bietet die F+U berufsbegleitende Deutschkurse am Abend an.
So gut wie einmalig in Deutschland und sehr beliebt sind die Sommer-Juniorenkurse für 7 bis 15-jährige, in denen Kinder und Jugendliche aus aller Welt spielerisch Deutsch lernen.


Auch die Englisch-Intensivkurse aller Niveaustufen, die täglich vormittags und abends stattfinden, werden nicht nur von deutschen, sondern zunehmend auch von ausländischen Kursteilnehmern besucht. Die Schule führt als international anerkanntes Testzentrum in regelmäßigen Abständen nicht nur die begehrten Deutschprüfungen TestDaF und Zertifikat Deutsch durch, sondern auch den englischen TOEFL-Test, mit ca.1000 Teilnehmern 2008, sowie LCCI-Prüfungen.
Die Academy of Languages bietet außerdem das Fachseminar Außenwirtschaft in Deutsch und Englisch an, und im Fremdsprachenberufskolleg der Academy können die staatlich anerkannten Abschlüsse Fremdsprachenkorrespondent/in, Europasekretär/in und Übersetzer/in erworben werden.

11. September 2009

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Die Ausbildung zum Übersetzer/zur Übersetzerin bei der F+U Academy of Languages Heidelberg wurde in den Sprachen Englisch, Spanisch und Französisch offiziell staatlich anerkannt!
Die Prüfung zum Übersetzer ist bundesweit anerkannt und den staatlichen Prüfungen gleichgestellt.
Den Absolventen stehen viele Möglichkeiten offen: Als Übersetzer/Übersetzerin arbeiten sie als Angestellte und in zunehmendem Maße als Freiberufler in der Wirtschaft (Industrie, Versicherungen, Banken), in der Verwaltung, im Bereich der Medien, bei internationalen Organisationen oder in Übersetzungsbüros.
Mit dem gesetzlich geschützten Titel "staatlich anerkannter Übersetzer"
können die Absolventen sich außerdem an den Gerichten ihres Bundeslandes als Übersetzer beeidigen lassen und Mitglied im Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) werden.
17. Juli 2009

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Fremdsprachenkorrespondentin: Die erste Abschlussprüfung in den Sprachen Japanisch, Chinesisch und Polnisch wurde erfolgreich durchgeführt!

 

Da chinesisch als Welt- und Wirtschaftssprache im Kommen ist und sehr viele japanische Firmen mit deutschen Unternehmen in Geschäftsbeziehungen stehen und auch polnisch als Wirtschaftssprache sehr gefragt ist, stehen den

 

Absolventinnen jede Menge Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt offen. Auch mit einer Bewerbung bei deutschen Niederlassungen in den entsprechenden Ländern haben sie gute Chancen.

10. Juli 2009

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Aika Matsuda - zuständig für den japanischen Markt bei der F+U Academy of Languages - war

erfolgreich auf ihrer Geschäftsreise in Japan.

18. Mai 2009

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Neuer Deutschkurs im Programm bei F+U Academy of Languages: Deutsch lernen im Haus des Lehrers.

14. Mai 2009

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Die Sprachschule F+U Heidelberg wurde mit dem "2009 Excellence Award" ausgezeichnet. Dieser Award zeichnet Sprachschulen aus, die beständig hervorragende Leistungen bieten und zertifiziert einen außerordentlichen Service, basierend auf Bewertungen ehemaliger Schüler.

25. März 2009

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Die Sprachschule F+U ist von der Schwedischen Zentralstelle für Ausbildungsförderung (CSN) anerkannt.

21. März 2009

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Vier Stunden im Unterricht „Deutsch als Fremdsprache“ oder: Wie aus maskulin, feminin, neutrum schnell mal maskulin, feminin, natur werden kann! - Unsere Praktikantin berichtet:

Wie lernen ausländische Schüler, die zur Heidelberger Sprachschule F+U kommen, meine Muttersprache? Diese Frage habe ich mir als gebürtige Deutsche, momentan Praktikantin der F+U, kürzlich gestellt. Nach vier amüsanten Stunden innerhalb der Klasse von Herrn Thomas Hübner kann ich diese Frage folgendermaßen beantworten: Mit ganz viel Spaß, netten Anekdoten aus dem Leben de

s Lehrers und einer Prise Ernsthaftigkeit.

Nichts ahnend, was im Folgenden auf mich zukommen würde, staunte ich nicht schlecht, als mir in der ersten Stunde Klassenmitglieder aus mindestens sieben verschiedenen Ländern der Welt vorgestellt wurden. Wenige Minuten später fand ich mich in der Rolle einer „grammatischen Versuchsperson“ wieder, an der die Schüler indirekte Fragestellungen üben sollten. Zwischen Lesetexten im Lehrbuch und Beispielsätzen an der Tafel erfuhr ich auch, dass sich die Worte „Ich bin 23, Arzt und mein Porsche steht vor der Tür“ für den ein oder anderen Mann als wichtige Überlebensstrategie erweisen könnten.
Bei meinem zweiten Besuch in der Klasse ging es um bestimmte und unbestimmte Artikel innerhalb der deutschen Sprache. Gut, dass ich anwesend war, denn dabei wurde eine bedeutende Frage, die ich mir als Germanistikstudentin auch schon häufig gestellt habe, beantwortet: Ja, es gibt einen Unterschied zwischen den Ausdrücken „dasselbe Buch“ und „das gleiche Buch“.
Alles in allem hat es mir sehr großen Spaß gemacht, Einblick in diesen Unterricht zu bekommen. Ich finde es toll, wie die Schüler sich gegenseitig untereinander helfen und wie Herr Hübner seinen Unterricht gestaltet.
Zum Schluss möchte ich eine Sache nicht unerwähnt lassen: Ich bin davon überzeugt, dass Herr Hübner der einzige Mensch ist, der das Wort „reagieren“ erklären kann, indem er die Wörter „Bienchen“ und „Blümchen auf einer grünen Wiese“ zu Hilfe nimmt!

Karina Schönfeld
02. März 2009

 

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Schnee in Heidelberg

Sne, neige, yuki, neve, kar, nieve, snö . . . - es gibt wohl über 1000 verschiedene Ausdrücke für das Wort „Schnee“. Bei Durchschnittstemperaturen von 2°C im Februar und viel Schnee dürften einige dieser Ausdrücke auch bei den Heidelberger Sprachschülern momentan ein Thema sein!

17. Februar 2009

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Mexikanische Schüler für 4 Monate in Heidelberg

In diesem Jahr ist bereits zum vierten Mal eine Gruppe junger Mexikaner Gast der Heidelberger F+U Sprachschule. Die 17- bis 18-jährigen Schüler, die in Begleitung von 2 Lehrern nach Deutschland gekommen sind, lernen vormittags an unserer Schule die deutsche Sprache und werden am Nachmittag in ihren regulären Schulfächern unterrichtet. Um die deutsche Kultur und Sprache besser kennen lernen zu können, sind die Schüler in Gastfamilien untergebracht. Ein interessanter Programmpunkt ihres Aufenthaltes ist die Besichtigung bedeutender Firmen wie Mercedes und Porsche, wobei ein Einblick gegeben wird in die Firmenkultur deutscher Unternehmen. Auch an die Gestaltung der Freizeit wurde gedacht und so findet als weiteres Highlight eine Führung durch das Europaparlament in Straßburg statt.

10. Februar 2009

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Heidelberg: Wärmste Stadt in Deutschland im Jahr 2008!

Spiegel online und Stern online bestätigen: Auch 2008 konnten in Heidelberg die höchsten Durchschnittstemperaturen in Deutschland gemessen werden.

06. Januar 2009

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TestAS - Test for Academic Studies

Die Prüfungsdaten für 2009 sind bekannt gegeben worden. Hier finden Sie alle Informationen.

06. Dezember 2008

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Das F+U Hotel "Bayrischer Hof" eröffnet als Ausbildungshotel

Nach fünf Jahren Leerstand wird am 18. Oktober das Hotel "Bayrischer Hof" am Bismarckplatz wieder eröffnet. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit hat die F+U-Unternehmensgruppe hier ein in Deutschland einzigartiges Konzept realisiert: Das drei-Sterne-Haus wird künftig von 20 Studenten der Internationalen Berufsakademie (IBA) der Fachrichtung "Hotel- und Tourismusmanagement" und deren Professoren und Ausbildern geführt.

15. Oktober 2008

Am 10. November erscheint in der Mannheimer Morgen der Artikel "Ein Manager muss auch Betten machen". Hier können Sie den Artikel herunterladen (.pdf).

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F+U Heidelberg Testzentrum für DSH - Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang!

Ab 2009 können unsere Deutschschüler die wichtige DSH-Prüfung (zur Einschreibung an deutschen Universitäten) direkt bei uns ablegen. Weitere Informationen und Prüfungsdaten finden Sie hier.

17. August 2008

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Heidelberg unter den ersten 50 TOP-Reiseziele der Welt!

Auf Platz eins in Deutschland (Platz 45 weltweit) hat Heidelberg den Sprung in die Traveller's Choice World's Top 100 von TripAdvisor geschafft. Die Destination Awards von TripAdvisor basieren auf mehreren Millionen Meinungen und Berichten von echten Reisenden auf den Webseiten von TripAdvisor. Die Sieger werden anhand der Einträge der Reisenden zu ihren Lieblingsdestinationen sowie der Popularität von Reisezielen insgesamt ermittelt.

1. August 2008

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