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    Ausbildungsförderung über BAföG

    Alle Ausbildungsgänge an der Fremdsprachenschule der F+U Rhein-Neckar sind BAföG-berechtigt. Unsere Teilnehmer können daher eine staatliche Ausbildungsförderung erhalten, sofern sie die Ausbildung, für die sie Förderung beantragen, vor Vollendung des 30. Lebensjahres beginnen. Eine Förderung ist auch für Teilnehmer mit nichtdeutscher Staatsbürgerschaft möglich. Wir informieren Sie gerne.

    Ihr Vorteil

    Die staatlichen Leistungen an Schülerinnen und Schüler werden prinzipiell als Zuschuss gewährt. Dies bedeutet: Die Förderung muss nicht zurückgezahlt werden (weder von Ihnen noch von den Eltern). Die Förderung wird für den gesamten Zeitraum der Ausbildung geleistet.
    ABER: Sie müssen sich prinzipiell das Einkommen Ihrer Eltern (und selbstverständlich auch eigenes Einkommen und Vermögen) anrechnen lassen. Nur in ganz seltenen Einzelfällen ist eine sog. elternunabhängige Förderung möglich.

    Wie hoch ist die Förderung?

    Das Gesetz sieht für Fremdsprachenkorrespondenten/-innen mit 1- oder 1,5-jähriger Ausbildung einen Bedarf von monatlich 348,00 EURO (wenn nicht bei den Eltern wohnend) vor. Hinzu kann ein Mietzuschuss von 64,00 EURO und ein Beitrag zur Kranken-/Pflegeversicherung in Höhe von 55,00 EURO kommen.
    Europasekretäre/-innen mit 2-jähriger Ausbildungszeit haben einen gesetzlichen Bedarf von 348,00 Euro (plus 64 EURO Mietzuschuss und 55 EURO Versicherungszuschuss), wenn sie eine eigene Wohnung haben, und von 192,00 EURO, wenn sie bei den Eltern wohnen.
    Maximal können Sie mit monatlich 467,00 EURO gefördert werden (wenn nicht bei den Eltern wohnend) - OHNE RÜCKZAHLUNGSVERPFLICHTUNG. Bitte beachten Sie, dass diese Förderung noch mit dem Bildungskredit um weitere 300,00 EURO erhöht werden kann (s. Rückseite).
    Übersteigt das Einkommen der Eltern jedoch bestimmte Grenzen, wird Ihr Anspruch entsprechend reduziert. Eine Aussage über die Höhe des Förderungsanspruches ist aufgrund der komplizierten Berechnungsmethode nur im Einzelfall möglich. Lassen Sie sich Ihren Anspruch bitte kostenlos von der zuständigen BAföG-Stelle ausrechnen. Wir helfen Ihnen gerne dabei.

    Darf ich hinzuverdienen ohne meinen Anspruch zu gefährden?

    Ja, aber nur in Grenzen. Unsere Auszubildenden (Fremdsprachenberufe) dürfen monatlich ca. 219,00 EURO hinzuverdienen, ohne dass der Verdienst auf die gesetzliche Förderung angerechnet würde.
    Dabei gilt: 219 EURO (= 2628,00 EURO Jahresverdienst) sind ein Durchschnittswert, Sie dürfen auch in einigen Monaten mehr verdienen, wenn Sie in anderen Monaten nicht arbeiten (z. B. Ferienjobber).

    Wo stelle ich meinen BAföG-Antrag und bekomme weitere Informationen?

    Anträge sind zu richten an das jeweilige Amt für Ausbildungsförderung

     


     
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