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    Die Schülerin Jiahe Liu hat in kürzester Zeit erfolgreich Deutsch gelernt

    07.11.2017

    Jiahe Liu stammt aus dem Ort Wenzhou in der Provinz Zhejiang. Im Alter zwischen acht und neun ist sie mit ihren Eltern nach Peking gezogen, um dort die Schule zu besuchen. Ihre Eltern und Jiahe selbst haben diesen Entschluss gefasst, weil Jiahe in der Megacity Peking mehr Möglichkeiten hatte, eine fundierte Ausbildung zu erhalten.

    Im Dezember 2016 startete Jiahe Liu ihren Sprachkurs bei der Academy of Languages in Heidelberg. Innerhalb kürzester Zeit, nämlich bis August 2017, hat sich Jiahe von Niveau B1 auf C1 katapultiert. Jetzt besucht die 18 Jährige das Heidelberger Privatschul Centrum (HPC) der F+U Unternehmensgruppe.
    „Deutsch habe ich auf der Fremdsprachenschule in Peking gelernt, aber zu dem Zeitpunkt habe ich noch nicht gut deutsch sprechen können“, berichtet die Schülerinnen von ihren Anfängen in Heidelberg. „Die Bildung in Deutschland gefällt mir sehr, weil der Unterricht kreativer und frei ist und ich möchte an einer deutschen Uni studieren. Mit einem Abschluss einer deutschen Universität habe ich mehr Chancen und Möglichkeiten an meinem künftigen Arbeitsplatz in China“, erläutert Jiahe Liu ihre Beweggründe nach Deutschland zu kommen.
    Auch das Lernen sei in Deutschland „viel entspannter“, gibt Jiahe zu Bedenken. In China ist der Druck eine gute Note zu erreichen viel größer. Hier in Deutschland zählen die guten Noten zwar auch, jedoch „sind auch die erlernten Fähigkeiten“ enorm wichtig, die man sich aneignet, um auf einen sehr guten Abschluss zu kommen. Außerdem sei „das Lernen in Deutschland sehr viel entspannter“. „Das Studium bei F+U ist wie eine Reise“, sagt Jiahe und lächelt dabei mit einem Leuchten in den Augen.
    Dass Jiahe Liu bei der Academy of Languages und dem Heidelberger Privatschul Centrum, beides Bildungseinrichtungen aus der F+U Unternehmensgruppe, gelandet ist, ist ganz allein der Internet-Recherche ihrer Mutter zu verdanken. Der „ist Bildung wichtiger als Geld und die Academy of Languages hat einen ausgezeichneten Ruf in China“, so Liu.

    „Heidelberg ist sehr schön. Ein schöner Platz zum Wohnen und Lernen, sehr ruhig“, urteilt Jiahe über die Neckar-Metropole. Die 18-jährige sucht später die Herausforderung in einer Großstadt. Jetzt jedoch stellt sich das Mädchen den Herausforderungen des HPC. Erst kürzlich ist sie zur Klassensprecherin gewählt worden. „Manchmal sprechen meine Klassenkameraden zu schnell. Aber sie sind sehr freundlich und hilfsbereit und wiederholen ihre Sätze sehr gerne für mich“.

    Obwohl sie die beste Mathematikklausur geschrieben hat, sind Jiahes Lieblingsfächer Wirtschaft und Spanisch. Aber „im Gymnasium lernt man nicht so schnell. Manchmal ist es während des Unterrichts nicht so ruhig. In der Sprachschule ist der Unterricht intensiver und zielorientierter“, so die 18-jährige.

    Zu ihrem 18. Geburtstag hat sie ihre Mitschüler zu einer Party eingeladen: es gab Pizza und Kuchen und deutsche Partymusik. Dennoch kennt Jiahe mittlerweile einige Unterschiede was die Koch-, Ess- und Lebensgewohnheiten in der deutschen und chinesischen Kultur betrifft: „Den größten Unterschied habe ich schon am Anfang erfahren: In Deutschland wird meistens nur abends gekocht. Außerdem wird in Deutschland jeden Tag Brot gegessen. Für mich ist Brot wie eine Süßigkeit“, erzählt sie. Aber auch ihre Vorliebe morgens mit heißem Wasser den Tag zu beginnen ist auf Unverständnis bei den Deutschen gestoßen, denn die trinken ihr Wasser gerne kalt. „Ich kann jetzt auch kaltes Wasser ohne komisches Gefühl trinken“, lacht Jiahe.

    Im HPC teilt sie sich ein Zimmer mit ihrer Freundin und Klassenkameradin. Weil ihr das Lernen sehr leicht fällt und es in Deutschland entspannter zugeht, als in China hat Jiahe Zeit für zahlreiche Hobbys. Sie und drei ihrer Klassenkameraden besuchen regelmäßig das Boxgymnasium im Heidelberger Stadtteil Rohrbach und powern sich dort mit Boxen und Kickboxen so richtig aus. Wenn es mal ruhiger bei der 18jährigen zugeht liest sie sehr gerne Bücher über Psychologie, Astronomie, Biologie oder Chemie. Doch das Mädchen besitzt auch eine sehr sanfte Seite „ich male sehr gerne. Dieses Talent habe ich von meiner Mutter geerbt. Sie ist Künstlerin und besitzt eine Galerie.

    Dennoch verliert Jiahe Liu nicht ihr großes Ziel aus den Augen: Die Beste der Schule werden. „Gut ist immer eine Gewohnheit“ ist ein Zitat nach dem sie zu leben strebt. „Die Sprache zu kennen ist sehr wichtig, denn daraus entwickelt sich ein Kreislauf: Wenn man gut deutsch sprechen und verstehen kann, gibt es weniger Missverständnisse und mehr deutschsprachigen Freunden. Und mit mehr deutschsprachigen Freunden kann man seine Sprachkenntnisse immer mehr verbessern“, erkennt Jiahe und möchte diese Erkenntnis für interkulturellen Austausch mit ihren aktuellen und zukünftigen chinesischen Kommilitonen teilen.


     
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