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    Mexikanische Schüler berichten über ihren Aufenthalt bei der F+U

    16.05.2019

    Kaum durfte die F+U Academy of Languages Ende Januar die erste mexikanische Gruppe in diesem Jahr willkommen heißen, treten die 80 High-School-Schülerinnen und Schüler und deren Lehrkräfte aus Monterrey bereits dieses Wochenende ihre Heimreise an – hoffentlich mit vielen tollen Erinnerungen im Gepäck.

    Der Auslandsaufenthalt der Mexikaner erfolgte im Kontext eines Kooperationsprojekts zwischen der F+U Academy of Languages und dem mexikanischen Bildungsträger Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey - kurz Prepa Tec -, das seit 2007 besteht.

    Das Kursprogramm der mexikanischen Schülerinnen und Schüler ist aus Deutschunterricht am Vormittag und Unterricht nach dem regulären mexikanischen Lehrplan am Nachmittag zusammengesetzt. Zu Letzterem gehören als Vorbereitung zum Studium auch Fächer wie Geschichte, Kunst, Literatur, Mathematik und Chemie.

    Interkultureller Austausch

    Jeder Auslandsaufenthalt lebt von einem intensiven interkulturellen Austausch. So hatten die 16- bis 18- jährigen neben ihrem regulären Unterricht auch mehrere Möglichkeiten, sich mit anderen Schülerinnen und Schülern der F+U über kulturelle, linguistische und gesellschaftliche Unterschiede zwischen Mexiko und Deutschland auszutauschen – wie im Rahmen des jeweiligen Spanischunterrichts mit der Klasse J 1.2 des Heidelberger Privatschulcentrums sowie der Klasse FSK 28, den angehenden Fremdsprachenkorrespondenten.

    In einem Gespräch berichteten uns die drei Schüler Diego (18), Abraham (18) und Analucía (18), sowie zwei der mexikanischen Betreuerinnen, Magaly und María Teresa, über ihre Eindrücke von Heidelberg und der F+U, der deutschen Kultur und ihren Erlebnissen vor Ort. Alle drei Schüler hätten sich auf Empfehlung von Freunden und Bekannten für das Programm der F+U entschieden, wie sie zu Beginn des Interviews mitteilen.

    Großer Fortschritt dank Deutschkurs

    Vor ihrem Aufenthalt hatten die mexikanischen Schülerinnen und Schüler bereits seit zwei Jahren Deutsch. Vor Ort haben sie einen Deutschkurs mit einem B 1.2 Sprachniveau belegt. „Ich finde, der Kurs hatte ein gutes Tempo und ich habe viele neue und interessante Dinge gelernt. Nach dem Deutschkurs hier gefällt mir die deutsche Sprache sogar noch besser als zuvor“, erzählt uns Diego begeistert. Auch Abraham ist mit dem Deutschunterricht und seinem persönlichen Lernerfolg sehr zufrieden. Die Dauer der Deutschkurse à drei Stunden sei zwar anfangs noch etwas ungewohnt gewesen, da der Deutschunterricht in Mexiko nur 50 Minuten dauere, berichtet Abraham. „Dafür geht aber der Deutschunterricht in Mexiko sicherlich umso schneller vorbei, wenn wir wieder zurück sind“, fügt er lachend hinzu. Analucía schätzt besonders, dass sie an der F+U mit Deutschen und generell mit vielen Leuten aus unterschiedlichen Ländern in Kontakt kommen konnte. „Der internationale Faktor ist mir persönlich wichtig und wird heutzutage in der globalen Welt auch immer wichtiger“, stellt sie ergänzend fest.

    Außerhalb des Unterrichts blieb den Jugendlichen und ihren Betreuerinnen noch viel Zeit für spannende Unternehmungen und tolle Ausflüge. Ausflugsziele waren unter anderem Stuttgart, Straßburg, Berlin und der Europa-Park. Den Schülern und Betreuerinnen haben einige Städte sehr gut gefallen. Im Besonderen fanden sie das Historische faszinierend, das vielen deutschen Orten innewohnt. Berlin mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten sei jedoch das absolute Highlight gewesen, waren sich die fünf einig.

    In Bezug auf kulturelle Unterschiede schwärmt Diego von der deutschen Schokolade und dem leckeren Brot. „Hier gibt es an jeder Ecke eine Bäckerei, das werde ich in Mexico bestimmt vermissen. Ich freue mich aber auch schon wieder auf die mexikanische Küche, vor allem auf Tacos,“ erzählt er. „Und ich freue mich auf das sonnige mexikanische Wetter“, lacht Abraham. Magaly war hingegen von der Sauberkeit Heidelbergs ganz überrascht. „Das kann man mit Mexiko gar nicht vergleichen“, sagt sie.

    Zukunftspläne

    Für die Zukunft möchten alle drei Schüler ihre Deutschkenntnisse weiterhin verbessern, um eventuell an einer deutschen Universität zu studieren. Analucía hat einige Verwandte, die in Deutschland leben und träumt von einem Medizinstudium in Heidelberg. Abraham möchte später gerne Ingenieur werden.

    Dank des Kooperationsprogrammes wurde bisher jedes Jahr zwei Schülergruppen ein längerer Aufenthalt in Heidelberg ermöglicht. Dieses Jahr darf die F+U Academy of Languages erstmals eine dritte Schülergruppe aus Monterrey begrüßen. Die 45 mexikanischen Schülerinnen und Schüler werden im Herbst einen viermonatigen Auslandsaufenthalt im schönen Heidelberg verbringen. Die zweite mexikanische Gruppe reist schon am 27. Mai an und ist für vier Wochen bei uns zu Gast.

    Mehr Informationen zu dem Aufenthalt der Mexikaner gibt es hier.


     
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